Tinktur
Die Tinktur löst heraus, was Wasser liegen lässt: Harze, Bitterstoffe in hoher Konzentration, ätherische Öle, manche Alkaloide. Alkohol ist dabei Lösungsmittel und Konservierungsmittel zugleich, weshalb eine Tinktur jahrelang haltbar ist, während ein Tee einen Tag hält. Der Preis dafür ist der Alkohol selbst — er macht die Tinktur für einen Teil der Menschen ungeeignet.
So geht es
- Ein Teil zerkleinertes Pflanzenmaterial auf fünf Teile Alkohol rechnen (1:5). Bei frischem Kraut wegen des Wassergehalts eher 1:3.
- Die Alkoholstärke richtet sich nach dem Inhaltsstoff: 40 bis 45 Prozent für Bitter- und Gerbstoffe, 60 bis 70 Prozent für harz- und ölreiche Pflanzen wie Propolis, Myrrhe oder Johanniskraut.
- In ein sauberes Schraubglas füllen, so dass alles bedeckt ist, verschließen und dunkel bei Zimmertemperatur stehen lassen.
- Zwei bis vier Wochen ziehen lassen und täglich einmal schütteln.
- Durch ein Tuch abseihen, kräftig ausdrücken und in eine dunkle Tropfflasche füllen. Pflanze, Ansatzverhältnis und Datum aufschreiben — nach einem halben Jahr weiß das sonst niemand mehr.
- Üblich sind zehn bis dreißig Tropfen, ein- bis dreimal täglich, in etwas Wasser. Die genaue Menge steht bei der jeweiligen Anwendung auf der Pflanzenseite.
Wozu diese Form passt
Harze, ätherische Öle, Bitterstoffe, Flavonoide und viele Alkaloide gehen in Alkohol über. Schleimstoffe dagegen fällt Alkohol aus — für Eibisch, Malve und Leinsamen ist die Tinktur die falsche Form.
Wo Schluss ist
Eine Tinktur enthält Trinkalkohol. Sie ist damit nichts für Kinder, für Schwangere und Stillende, für Menschen mit einer Alkoholerkrankung in der Vorgeschichte und für Leberkranke. Auch die kleinen Mengen zählen, wenn mehrmals täglich genommen wird. Weil die Tinktur um ein Vielfaches konzentrierter ist als ein Tee, sind Wechselwirkungen mit Arzneimitteln hier deutlich wahrscheinlicher — das gilt besonders für Johanniskraut, das den Abbau zahlreicher Medikamente beschleunigt und unter anderem hormonelle Verhütungsmittel unwirksam machen kann. Wer regelmäßig Medikamente nimmt, klärt eine Tinktur vorher in der Apotheke ab.
Aufbewahren
Dunkel und kühl in einer braunen Glasflasche. So bleibt eine Tinktur zwei bis drei Jahre brauchbar. Trübung, Bodensatz oder ein veränderter Geruch sind Grund, sie zu verwerfen.
Pflanzen, die so verwendet werden
109 Pflanzen aus dieser Datenbank haben mindestens eine belegte Anwendung in dieser Form. Nicht in dieser Liste stehen giftige und rechtlich kontrollierte Arten — und bei Pflanzen mit Vorsichtshinweis auch keine innerlichen Anwendungen, für die es nur eine volkstümliche Überlieferung gibt. Über Suche und Register bleibt alles erreichbar.
Traditionelle äußerliche Anwendung der Thuja-Urtinktur (Thuja occidentalis Ø, ethanolischer Frischpflanzenauszug) zur lokalen Behandlung von Warzen…
Traditionelle Anwendung zur Linderung leichter Gelenkschmerzen.
Traditionelle Wurzeltinktur bei chronischen Atemwegsleiden und Verdauungsschwäche — stärkere Sesquiterpen-Extraktion als im Tee, erhöhtes Allergiep…
Alkoholische Andorntinktur als Alternative zum Tee — praktisch vor Mahlzeiten als Bittermittel und Expektorans bei Erkältungshusten.
Unverdünnte oder schwach verdünnte Arnikatinktur (DAB: Tinctura Arnicae 1:10, Ethanol 70 %) als Einreibung bei Muskelkater, Zerrungen und Gelenksch…
Traditionelle Anwendung bei dyspeptischen Beschwerden: Völlegefühl, Blähungen, Übelkeit und verlangsamte Verdauung — besonders nach fettem oder rei…
Standardisierte Wurzelextrakte werden bei stressbedingten Beschwerden eingesetzt; Meta-Analysen zeigen einen messbaren Effekt auf wahrgenommenen St…
In getrockneter oder als Extrakt verarbeiteter Form wird der Pilz in Studien zur Senkung von Gesamt- und LDL-Cholesterin untersucht; der Effekt wir…
Traditionelle Alkohol-Auszug bei Bluthochdruck und zur Kreislaufstärkung - Wirkung mild, Kuranwendung über mehrere Wochen.
Konzentrierte adstringierende Form für unterwegs bei leichtem Durchfall.
Traditionelle Tinktur als Bittermittel (Amarum) bei Appetitlosigkeit und Verdauungsschwäche — ergänzende Alternative zur Samenteeform.
Standardisierter wässriger Trockenextrakt bei Verdauungsbeschwerden
Hauptanwendung mit von der EMA anerkannter 'traditional use'-Evidenz: zur Linderung von Erschöpfungssymptomen (Asthenie - dem abnormen Verlust von…
Traditionelle Dillfrucht-Tinktur bei dyspeptischen Beschwerden und Blähungen — Alternative zum Tee mit höherer Wirkstoffdichte.
Traditionelle Hauhechelwurzel-Tinktur als Alternative zum Tee — flüssigere Darreichungsform für die Durchspülungstherapie der Harnwege.
Aloe-Saft (Aloe-Droge, eingedickter Saft aus der Blattrinde) enthält Anthrachinone (Aloin, Aloe-Emodin) und wirkt stark abführend.
Konzentrierte Bitter-Tinktur zur Anregung von Appetit und Verdauung.
Traditionelle Kamillentinktur bei nervösen Magenbeschwerden und Reizdarmsymptomen — Alternative zum Tee bei akzeptiertem Ethanolanteil.
Konzentrierte Form für hartnäckigen, schleimigen Husten; alkoholhaltige Zubereitung beachten (Schwangerschaft, Kinder, Leberkranke).
Volksheilkundliche Tinktur aus grünen Walnussschalen — äußerlich bei Hautpilz, Warzen und Schweißneigung; Juglon färbt Haut braun (temporär).
Standardisierter Baldrianwurzel-Trockenextrakt zur Linderung leichter nervöser Anspannung und Schlaflosigkeit — EMA-Hauptindikation (well-establish…
Tinktur oder Flüssigextrakt bei Reizhusten und Mundschleimhaut-Reizungen — bequemere Applikationsform als Kaltauszug, aber mit geringerem Schleimst…
Konzentrierte Form für unterwegs.
Traditionelle ethanolische Tinktur bei dyspeptischen Beschwerden und übermässigem Schwitzen.
Konzentrierte alkoholische Auszüge — praktische Dosierung bei produktivem Erkältungshusten.
Zimtrindenextrakt in Tinkturform wird traditionell bei Verdauungsbeschwerden und zur Unterstützung der peripheren Durchblutung verwendet.
Traditionelle Tinktur aus Eisenkrautkraut bei katarrhalischen Atemwegserkrankungen — Alternative zum Aufguss bei akzeptiertem Ethanolanteil.
Konzentrierte beruhigende Form für unterwegs.
Klinisch belegte Anwendung (EMA well-established use) bei leichten bis mittelschweren depressiven Episoden bzw.
Traditionelle Tinktur aus Mädesüßkraut als mildes Analgetikum und Antipyretikum — Alternative zum Tee bei akzeptiertem Ethanol-Anteil.
Konzentrierte Bitter-Tinktur zur Anregung von Appetit und Verdauung.
Rindenextrakt bei Kreislauf- und Hautproblemen: Die Rinde enthält hohe Mengen an hydrolysierbaren Tanninen (Ellagitannine: Castalagin, Vescalagin)…
Standardisierter Trockenextrakt (well-established use) zur unterstützenden Behandlung der leichten Herzinsuffizienz NYHA II — Hauptpräparat WS 1442.
Phytodolor®, eine standardisierte Kombination aus Extrakten von Populus tremula, Fraxinus excelsior und Solidago virgaurea, ist das am besten beleg…
Standardisierter Extrakt gegen Verstopfung
Alkoholische Tinktur der Feldulmenrinde wurde als Adstringens bei Durchfall (intern) und als reizlinderndes Mittel bei Hautekzemen (extern, verdünn…
Konzentriertere Anwendung bei Verdauungsbeschwerden und Erkältungshusten.
Appetitlosigkeit, dyspeptische Beschwerden - klassische Bittertinktur (Magenbitter) zur Anregung der Magensaft- und Gallensekretion
Standardisierte Enzianwurzel-Tinktur (Kommission E positiv bewertet) zur reflexartigen Anregung der Magensaftsekretion bei Appetitlosigkeit und dys…
Lymphatische Stauungen, Stützung bei Thrombophlebitis und post-thrombotischem Syndrom (Tinktur, intern)
Fichtenrindenextrakt: Die Rinde enthält Stilbene (Astringin, Piceatannol, Piceaside), Flavonoide (Taxifolin) und kondensierte Tannine.
Bachblüte Nr.
Nachtkerzenöl (GLA-reich) wird traditionell bei atopischer Dermatitis (Neurodermitis) eingenommen.
Appetitlosigkeit, dyspeptische Beschwerden und Anregung der Magen- und Gallensekretion - klassische Bittertinktur aus Wegwartenwurzel, oft in Magen…
Traditionelle Odermennig-Tinktur bei leichten Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl und als Lebertonikum — Alternative zum Tee bei akzeptiertem Ethano…
Traditionelle Wacholderbeeren-Tinktur bei Verdauungsbeschwerden, Blähungen und Appetitlosigkeit — Alternative zum Tee bei akzeptiertem Ethanol-Anteil.
Traditionelle Goldrutentinktur zur unterstützenden Durchspülungstherapie bei Harnwegsinfekten und Nierengries — Alternative zum Teeaufguss.
Standardisierte Wurzel-Extrakte (auf Petasine standardisiert) senken in kontrollierten Studien Häufigkeit und Stärke von Migräne-Attacken.
Tinktur aus dem blühenden Kraut wird heute in der Kräutermedizin als Gerbstoff-Konzentrat verwendet — intern bei Reizdarmbeschwerden, extern als an…
Erdrauchtinktur als praktische Darreichungsform zur traditionellen Anregung des Galleflusses bei dyspeptischen Beschwerden.
Konzentrierter Flüssigextrakt als Bittertropfen vor den Mahlzeiten — regt Verdauung und Gallenfluss an.
Hauptpräparat der Volksmedizin zur Blutstillung: bei Menorrhagie, Nasenbluten, Hämorrhoidalblutungen und postpartalen Nachblutungen.
Vanille-Tinktur (Extractum Vanillae) ist eine alkoholische Auszugzubereitung aus fermentierten Schoten, traditionell als mildes Magenstärkungs- und…
Standardisierter Trockenextrakt (EGb 761) zur Verbesserung kognitiver Funktion und Lebensqualität bei leichter Demenz — einzige Ginkgo-Zubereitung…
Traditionell als Tonikum bei Erschöpfung, Stress und nachlassender Leistungsfähigkeit eingesetzt; im Westen als Adaptogen vermarktet.
Alkoholische Tinktur aus Königskerzenblüten als Alternative zum Tee bei Reizhusten — praktisch, wenn Teezubereitung und Filterung nicht möglich sind.
Frischpflanzensaft — konzentrierteste Form der klassischen Frühjahrskur.
Ethanolische Tinktur aus dem frischen Kraut als konzentrierte BITC-Quelle.
Wiesenknopf-Wurzeltinktur zur Unterstützung bei starken Menstruationsblutungen (Menorrhagie) und Hämorrhoiden.
Traditionelle Spearmint-Tinktur bei funktionellen Verdauungsbeschwerden — erhält das carvon-reiche Ätherisch-Öl-Spektrum besser als Heißaufguss.
Traditionelle Tinktur aus Birkenblättern als Aquaretikum und volksmedizinisch bei Gelenkbeschwerden — ergänzend, kein klinischer Nachweis für Gelen…
Forskolinreiche Wurzelextrakte von Plectranthus barbatus aktivieren direkt die Adenylylcyclase und erhöhen intrazelluläre cAMP-Spiegel, was positiv…
Hydroalkoholischer Auszug (Tinktur) der oberirdischen Teile als konzentriertere Form bei nervöser Unruhe und Schlafproblemen — entspricht dem in de…
Innerliche Anwendung des standardisierten Triterpenextrakts bei chronisch-venöser Insuffizienz.
Am besten untersuchte Anwendung: standardisierte Boswellia-serrata-Extrakte bei Arthrose (v.
Eine placebokontrollierte Doppelblind-Studie (Lopresti et al.
Traditionelle Ingwer-Tinktur bei Übelkeit und Verdauungsbeschwerden — konzentrierter als Tee, praktisch für die Reise.
Alkoholischer Auszug aus dem blühenden Kraut, traditionell bei leichtem nervlichem Stress und Einschlafstörungen verwendet.
Der Wurzelextrakt wird traditionell zur Linderung von Erkältungsbeschwerden eingesetzt.
Unterstützung bei Atherosklerose-Prophylaxe und leichter arterieller Hypertonie; traditionelle Anwendung zur Förderung der Durchblutung.
Tinkturen und Liköre aus den Früchten sind in Süd- und Osteuropa weit verbreitet.
Traditionelle Kurkuma-Tinktur zur Unterstützung der Verdauung — EMA-anerkannte traditionelle Anwendung.
Traditionelle Liebstöckelwurzel-Tinktur bei leichten Harnwegsbeschwerden und dyspeptischen Störungen — Alternative zum Aufguss bei toleriertem Etha…
Standardisierter Silymarin-Trockenextrakt (Kommission E positiv bewertet) zur unterstützenden Behandlung bei toxisch bedingten Leberschäden und chr…
Standardisierter Extrakt beim prämenstruellen Syndrom (well-established use) — nur nach ärztlicher Rücksprache.
Mutterkraut-Tinktur zur traditionellen Migräne-Prophylaxe (EMA Traditional Use) — magenfreundlichere Alternative zur frischen Blatt-Einnahme.
Olivenblatt-Tinktur als konzentriertere Alternative zum Aufguss — traditionell bei leicht erhöhtem Blutdruck und zur allgemeinen Stärkung der Abweh…
Konzentrierte beruhigende Form für unterwegs.
Traditionelle Pfefferminztinktur bei Dyspepsie und krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden — Alternative zum Tee für gezielte Dosierung.
Presssaft aus frischem blühenden Kraut (EMA well-established use) zur kurzfristigen Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten der oberen…
Alkoholischer Auszug bzw.
In der Volksmedizin und älteren Phytotherapie wurde Rhabarber-Wurzel-Tinktur als Bittermittel zur Anregung von Gallenfluss und Magensaftsekretion (…
Ethanolische Tinktur als haltbares Konzentrat — verdünnt zur Wundpflege und für feuchte Umschläge bei kleinen Hautverletzungen.
Der standardisierte Wurzel-/Rhizom-Extrakt wird traditionell zur vorübergehenden Linderung von Stresssymptomen wie Müdigkeit und Schwächegefühl ein…
Traditionelle Anwendung als digestive und kreislaufanregende Tinktur bei nervöser Magenverstimmung, Völlegefühl und niedrigem Blutdruck.
Rhizom-Tinktur wird in der modernen Kräutermedizin als Gerbstoff-Konzentrat verwendet — intern bei Reizdarmbeschwerden und Durchfall, extern zum Gu…
Blättertinktur (1:5 in 40%igem Ethanol) bei rheumatischen Gelenkschmerzen.
Holunderblütentinktur als praktische Alternative zum Schwitztee bei Erkältungsinfekten — diaphoretisch, volksheilkundlich üblich.
Alkoholischer Frischauszug aus schwarzem Rettich (1:5, 45 % Ethanol) bewahrt flüchtige Isothiocyanate besser als Trockenextrakte.
Aus Shiitake gewonnenes Lentinan ist in China und Japan als Begleittherapie zur Chemotherapie zugelassen; die klinische Evidenz aus randomisierten…
Weidenrindentinktur bei rheumatischen Beschwerden, Fieber und Kopfschmerzen — Kommission E positiv bewertet.
Bohnenkraut-Extrakte werden in der traditionellen Pflanzenheilkunde als appetitanregend und verdauungsfördernd eingesetzt.
Traditionelle Tinktur bei nervösem Herzklopfen, leicht erhöhtem Blutdruck und Angstzuständen.
Alkoholischer Auszug für den konzentrierten inneren Gebrauch bei Zyklusbeschwerden, Wechseljahren und leichten Verdauungsstörungen.
Spitzwegerich-Honigsirup als volkstümliche Alternativform zum Tee bei Reizhusten und Heiserkeit.
Traditionelles pflanzliches Mittel zur Linderung von Beschwerden und Schweregefühl in den Beinen bei leichten venösen Durchblutungsstörungen (chron…
Hauptanwendung: Linderung von Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, vermehrtem Schwitzen, Schlafstörungen und nervöser Reizbarkeit.
Hamamelisblätter-Tinktur (Kommission E positiv) — äußerliche adstringierende Anwendung bei Hautentzündungen, Hämorrhoiden und Schleimhautverletzungen.
Tinktur aus Wald-Erdbeerblättern (1:5, 40–60 % Ethanol) als konzentrierte Form für die adstringierende und diuretische Nutzung.
Historisch wurde verdünnter Milchsaft des Weihnachtssterns in Mexiko als Mittel gegen Warzen verwendet: einige Tropfen direkt auf die Warze aufgetr…
Standardisierter Extrakt aus rotem Weinlaub wird bei chronischer Venenschwäche (chronisch venöser Insuffizienz) eingesetzt - bei geschwollenen, sch…
Konzentrierte Darreichung für die innerliche Anwendung bei Atemwegskatarrh und als mildes Frauenmittel.
Alkoholischer Auszug (Wermuttinktur), tropfenweise in Wasser eingenommen, als konzentriertes Magenbittermittel bei Appetitlosigkeit und Verdauungsb…
Extrakte aus Dipsacus-Arten (v.a.
Traditionelle Tinktur bei seborrhoischen Hauterkrankungen — innerlich und äußerlich anwendbar; enthält Ethanol, daher nicht für Kinder unter 12.
Traditionelle Tinktur bei nervösem Herzklopfen, leicht erhöhtem Blutdruck und Angstzuständen.
Konzentrierte Form für unterwegs — wirkt durch das ätherische Öl rasch beruhigend.
Tinkturauszug der Blätter (Verhältnis 1:5, 40–60 % Ethanol) als praktischere Alternative zum Aufguss, besonders für die genaue Dosierung von Verbas…
Zwiebeltinktur (Zwiebelsaft mit Honig oder Alkoholauszug) als volksmedizinisches Hustenmittel und mildes Tonikum.
Alle Zubereitungsarten · alle Pflanzen · Hilfe bei Beschwerden