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Weißkohl
Cabbage · (Brassica oleracea convar. capitata var. alba)
Kreuzblütler (Brassicaceae)
Beschreibung
Der Weißkohl bildet einen festen, schweren Kopf aus dicht übereinanderliegenden, blassgrünen Blättern; geerntet wird von August bis November, Lagerware hält bis ins Frühjahr. Roh und fein gehobelt liefert er 36 bis 54 Milligramm Vitamin C je 100 Gramm, dazu Vitamin K1, Folat und die Senfölglykoside der Kreuzblütler. Am bekanntesten ist seine Haltbarmachung durch Milchsäuregärung: Mit etwa 1,5 bis 2 Prozent Salz gestampft und unter Luftabschluss vergoren, wird aus ihm Sauerkraut — über Jahrhunderte die wichtigste Vitamin-C-Quelle des mitteleuropäischen Winters. In der Volksheilkunde spielt das Blatt selbst eine Rolle: Gekühlte Kohlblätter werden als Wickel auf schmerzende Gelenke und bei Milchstau in der Stillzeit aufgelegt, frischer Kohlsaft galt als Mittel bei Magenbeschwerden. Größere rohe Mengen können blähen; wer empfindlich darauf reagiert, gart ihn besser.
Roher Weißkohl als Nahrungsmittel — reich an Vitamin C (ca. 36–54 mg/100 g frisch), Vitamin K, Folat und Glucosinolaten. Traditionell als Rohkostsalat (Krautsalat), fein gehobelt oder geraspelt, mit Essig-Öl-Marinade. Hoher Wassergehalt, knackige Textur. Regelmäßiger Konsum liefert antioxidativen Schutz; Glucosinolate (Glucobrassicin, Sinigrin) werden beim Kauen durch das Enzym Myrosinase in Isothiocyanate umgewandelt, die in epidemiologischen Studien mit einem geringeren Risiko für bestimmte Krebsarten assoziiert werden. Für die maximale Vitamin-C-Erhaltung sollte der Kohl roh oder kurz gegart werden.
Sauerkraut — Weißkohl fermentiert durch Milchsäuregärung. Traditionelles Konservierungsverfahren in Mittel- und Osteuropa: fein gehobelter Kohl wird mit Salz (ca. 1,5–2 % des Kohlgewichts) gestampft, bis genügend Saft austritt, dann anaerob fermentiert (2–4 Wochen bei Raumtemperatur). Durch die Fermentation erhöht sich die Bioverfügbarkeit von Vitamin C erheblich; traditionell zur Vorbeugung von Skorbut auf Langseereisen eingesetzt (Captain Cooks Flotte). Milchsäurebakterien (Lactobacillus plantarum, Leuconostoc mesenteroides) wirken als Probiotika und können die Darmflora günstig beeinflussen. Sauerkraut ist leichter verdaulich als frischer Kohl und weniger blähend.
Frischer Weißkohl-Saft (ca. 200–500 ml täglich) — volksheilkundliche Tradition zur unterstützenden Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Enthält S-Methylmethionin (früher als 'Vitamin U' bezeichnet, heute nicht mehr als Vitamin klassifiziert), eine schwefelhaltige Aminosäurederivat-Verbindung, der schleimhautschützende Eigenschaften zugeschrieben werden. Die Tradition geht auf Beobachtungen von Dr. Garnett Cheney (Stanford, 1940er–1950er Jahre) zurück, der Heilerfolge mit rohem Kohlsaft bei Magengeschwür-Patienten dokumentierte. Modernere Studien sind begrenzt und qualitativ variabel; keine Empfehlung als Ersatz für ärztlich verordnete Ulkustherapie (Protonenpumpenhemmer, H.-pylori-Eradikation). Volkstümliche Anwendung in Deutschland, Österreich, Osteuropa.
Kohlwickel / Kaltauflage bei Mastitis (Brustentzündung/-stauung in der Stillzeit): Frische, gekühlte Weißkohlblätter (äußere Blätter entfernen, innere waschen, ggf. den Mittelstrunk flach klopfen) werden auf die betroffene Brust gelegt und für 20–30 Minuten oder bis zum Erwärmen belassen, 2–3× täglich. Mehrere randomisierte kontrollierte Studien und systematische Reviews (u. a. Snowden et al. 2001, Boi et al. 2012) zeigen signifikante Schmerzreduktion und verbesserte Stillfähigkeit im Vergleich zu Wärmebehandlung oder Kontrolle. Wirkmechanismus unklar — Hypothesen: kühlender Effekt, Druckentlastung, Isothiocyanate oder Sinapinsäure mit entzündungshemmenden Eigenschaften. Der Kohlwickel ist eine anerkannte ergänzende Maßnahme, ersetzt jedoch keine ärztliche Behandlung bei infektiöser Mastitis.
Kohlwickel bei Gelenkschmerzen und Arthritis: Traditionelle Volksheilkunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Frische Weißkohlblätter (leicht angewärmt oder kalt, nach Präferenz) werden auf das betroffene Gelenk (Knie, Knöchel) gelegt, mit einem Tuch fixiert und über Nacht oder für mehrere Stunden belassen. Volksmedizinisch auch bei Venenentzündung und Unterschenkelgeschwüren angewendet. Klinische Evidenz für die Gelenkindikation ist schwächer als für Mastitis; einige kleinere Studien und Erfahrungsberichte deuten auf Schmerzlinderung hin. Als risikoarme Ergänzung bei leichten Gelenkbeschwerden anerkannt; ersetzt keine rheumatologische oder orthopädische Behandlung.
Weißkohl als Küchengemüse — gegart: Blanchiert, gedünstet, geschmort oder in Suppen und Eintöpfen (z. B. Kohlsuppe, Bigos, Borschtsch). Längeres Kochen bei offener Pfanne führt zu Schwefelwasserstoff-Entwicklung und dem charakteristischen Kochkohl-Geruch; kurzes Blanchieren oder Dämpfen reduziert dies. Regional typisch: Kohlrouladen (Blätter als Hülle für Hackfleisch-Füllung), Krautnudeln, gebratenes Sauerkraut als Beilage. Weißkohl liefert Ballaststoffe (2–2,5 g/100 g), Kalium und B-Vitamine; Vitamin C wird durch Kochen teilweise abgebaut. Frost-erträgliches Lagergemüse, traditionell über den Winter vorrätig gehalten.
Weißkohl in fermentierten Produkten jenseits von Sauerkraut: Kimchi (koreanische Fermentierung mit Chili, Knoblauch, Ingwer), Tsukemono (japanische Salzgurken-Variante), sowie traditionelle Einlegungen in Salzlake. Die Fermentierung erhöht den Gehalt an kurzkettigen Fettsäuren (Butyrat) und B-Vitaminen (B12 in manchen Varianten durch bakterielle Synthese). Folkloristisch und in der modernen Ernährungsmedizin als Teil einer darmgesunden Ernährung diskutiert; probiotische Wirkung abhängig von nicht-pasteurisierter Zubereitung.
WICHTIG: Weißkohl ist ein sicheres Nahrungsmittel in normalen Mengen. Roher Kohl in großen Mengen kann Blähungen und Flatulenz verursachen — besonders bei empfindlichem Darm. Glucosinolate im rohen Kohl (und anderen Kreuzblütlern) hemmen in sehr hohen Mengen die Schilddrüsen-Jodaufnahme (goitrogene Wirkung) — relevant nur bei sehr einseitiger Ernährung mit extrem hohem rohen Kohlanteil in Kombination mit Jodmangel. Für Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion und bestehender Jodmangel-Situation gilt erhöhte Vorsicht bei sehr hohem rohen Brassica-Konsum. Bei Mastitis: Kohlwickel ergänzen — ersetzen nicht — ärztliche Behandlung; bei Fieber, starker Rötung, eitriger Sekretion sofort Arzt aufsuchen. Keine Heilversprechen für Magengeschwür-Behandlung mit Kohlsaft — ärztliche Diagnose und Therapie (H.-pylori-Test, PPI) vorgehen.
Weißkohl als Lebensmittel ist in der Schwangerschaft sicher und empfehlenswert (Folat-Quelle). Kohlwickel zur Stillentzündung sind postpartal eine anerkannte Maßnahme. Sehr große Mengen an rohem Kohl (Saft-Kuren) sollten in der Schwangerschaft vermieden werden, da keine ausreichenden Daten zur Sicherheit hoher Glucosinolat-Dosen vorliegen.
Weißkohl als Nahrungsmittel sicher in der Stillzeit. Kohlwickel zur Linderung von Milchstau und Mastitis sind gut belegt und gelten als sichere lokale Maßnahme. Manche stillende Frauen berichten, dass Kohl-reiche Ernährung der Mutter beim Säugling Blähungen verursachen kann — anekdotisch, nicht konsistent belegt.
Als Gemüse ab dem Beikostalter (ca. 7–8 Monate) in kleinen, gut gegarten Mengen geeignet. Rohkost erst ab ca. 2 Jahren empfohlen (Blähungspotenzial). Sauerkraut in Maßen ab Schulalter unbedenklich. Keine besonderen Risiken für ältere Kinder.
Wechselwirkungen
Vitamin-K-Antagonisten (Warfarin, Phenprocoumon, Acenocoumarol)
Weißkohl enthält erhebliche Mengen Vitamin K1 (Phylloquinon, ca. 76–145 µg/100 g). Vitamin K antagonisiert direkt die Wirkung von Cumarinen. Bei Patienten unter oraler Antikoagulation (INR-gesteuert) kann eine plötzliche Erhöhung des Kohl- bzw. Kreuzblüter-Konsums den INR absenken (Thromboserisiko). Konsistente Ernährung — keine drastischen Änderungen des Kohlkonsums — empfohlen; bei Änderungen INR engmaschig kontrollieren.
Schilddrüsenhormone (Levothyroxin, Liothyronin)
Sehr hohe Mengen an rohem Kohl (Kur mit großen Mengen Kohlsaft) können die Jodaufnahme in die Schilddrüse hemmen (goitrogene Glucosinolate). Theoretisch kann dies den Schilddrüsenhormonspiegel bei gleichzeitiger Levothyroxin-Einnahme und bestehendem Jodmangel beeinflussen. Klinisch nur bei extremem Konsum und Jodmangel relevant; normaler Küchenkonsum ist unproblematisch.
Kontraindikationen
- Bekannte Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Kreuzblütler (Brassicaceae) — selten, aber beschrieben.
- Schwere entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) im akuten Schub — faserreicher und blähender Kohl kann Beschwerden verstärken; mit Arzt abklären.
- Kohlwickel bei infektiöser Mastitis mit Fieber, starker Rötung, eitrigem Ausfluss — hier ärztliche Behandlung (ggf. Antibiotika) erforderlich, Kohlwickel allein unzureichend.
Erntet wird: reife Köpfe (Spätsommer-Herbst)
- Tageszeit:
- Ernte der Kohlköpfe morgens oder bei kühler Witterung bevorzugt. Köpfe sind reif, wenn sie sich bei leichtem Druck fest anfühlen und der Kopfdurchmesser sortenabhängig 20–40 cm erreicht hat. Weißkohl ist frosthart bis ca. −8 °C und kann bei mildem Herbst noch Oktober/November im Feld belassen werden — Frost intensiviert den Geschmack (Kohlenhydrat-Umwandlung zu Zucker). Ernte mit scharfem Messer, Strunk möglichst kurz abschneiden.
- Trocknung:
- Keine Trocknung erforderlich. Geerntete Köpfe für die Einlagerung: äußere beschädigte Blätter entfernen, aber 2–3 Schutzblätter belassen. Kühl (0–4 °C) und feucht (90–95 % relative Luftfeuchte) lagern — Kühlhaus, Keller oder Erdmiete. Haltbarkeit 2–5 Monate je nach Sorte. Für Sauerkraut: Ernte September–Oktober, direkt nach Ernte verarbeiten für optimalen Wassergehalt.
- Lagerung:
- 5 Monate — Kühler (0–4 °C), feuchter Keller oder Kühlhaus. Köpfe nicht einfrieren (Texturverlust bei Auftauen). Angeschnittene Köpfe im Kühlschrank 3–5 Tage haltbar. Sauerkraut (fermentiert, eingeweckt) bei kühler Lagerung 6–12 Monate haltbar.
- Tageszeit:
- Frühjahrs-Weißkohl (Frühkohl, Früh- und Mittelfrühsorten): Aussaat im Gewächshaus Januar–Februar, Pflanzung März–April, Ernte Juni–Juli. Frühjahrs-Köpfe sind kleiner und zarter, weniger lagerfähig als Herbstkohl. Direkt nach Ernte verarbeiten oder kühlen; nicht für Sauerkraut geeignet (zu geringer Zuckergehalt).
- Trocknung:
- Keine Trocknung. Frühjahrs-Köpfe sind zarter und deutlich empfindlicher als Herbstkohl; Lagerung im Kühlschrank max. 1–2 Wochen. Für Rohkost, Krautsalat und kurze Kochzeiten besonders geeignet — Textur ist feiner.
- Lagerung:
- 1 Monate — Kühlschrank, 0–4 °C, 1–2 Wochen. Nicht lagerfähig wie Herbstkohl.
- Glucosinolate (Glucobrassicin, Sinigrin, Glucoraphanin — Spuren)GlykosidAnteil: 0,2–0,7 %Blatt
Schwefelhaltige Thioglycoside, charakteristisch für Kreuzblütler. Glucobrassicin ist die dominante Verbindung im Weißkohl; durch das Enzym Myrosinase (bei Kauen oder Zerkleinern freigesetzt) werden Glucosinolate zu Isothiocyanaten (u. a. Allylisothiocyanat, Sulforaphan-Vorläufer), Indolen und Nitrilen hydrolysiert. Isothiocyanate zeigen in Zell- und Tierstudien chemoprotektive Eigenschaften; epidemiologische Studien assoziieren regelmäßigen Kreuzblütler-Konsum mit reduziertem Krebsrisiko. Auch verantwortlich für Kochgeruch (Schwefelwasserstoff bei Überkochen) und goitrogene Wirkung bei extrem hohem rohem Konsum.
- Vitamin C (Ascorbinsäure)VitaminAnteil: 36–54 mg/100 g frischBlatt
Weißkohl ist eine der bedeutendsten Vitamin-C-Quellen unter den Lagergemüsen. Frische, rohe Blätter enthalten 36–54 mg/100 g; durch Kochen werden 30–60 % zerstört, Blanchieren und Dämpfen erhält mehr. Historische Bedeutung: Sauerkraut verhinderte Skorbut auf Langseereisen. Vitamin C ist wasserlöslich, hitze- und oxidationsempfindlich. Cofaktor für Kollagensynthese, antioxidativ, immunsupportiv.
- Vitamin K1 (Phylloquinon)VitaminAnteil: 76–145 µg/100 gBlatt
Fettlösliches Vitamin, essenziell für die Blutgerinnung (Faktor II, VII, IX, X) und Knochenmineralisation (Osteocalcin). Weißkohl enthält relevante Mengen Vitamin K1; bei Patienten unter Vitamin-K-Antagonisten (Warfarin, Phenprocoumon) kann eine plötzliche Änderung des Konsums den INR-Wert verschieben — konsistente Zufuhr empfohlen.
- S-Methylmethionin (ehem. 'Vitamin U')SonstigeAnteil: Spuren (ca. 100–150 mg/kg frisch)Blatt
Schwefelhaltige Aminosäurederivat-Verbindung, die in den 1940er Jahren von Garnett Cheney (Stanford) als 'Vitamin U' (von 'ulcer') bezeichnet wurde. Kein echtes Vitamin. In Tierversuchen und frühen klinischen Beobachtungen wurden schleimhautschützende und ulkushemmende Eigenschaften beschrieben. Instabil gegenüber Hitze; hauptsächlich in rohem Saft aktiv. Heute biochemisch besser verstanden als Methylgruppendonor. Moderne klinische Evidenz für den Einsatz beim Magengeschwür ist begrenzt.
- Folat (Folsäure-Äquivalente)VitaminAnteil: 43–57 µg/100 gBlatt
Wasserlösliches B-Vitamin (B9), essenziell für DNA-Synthese und Zellteilung, besonders wichtig in der Schwangerschaft zur Prävention von Neuralrohrdefekten. Weißkohl ist eine nützliche pflanzliche Folatquelle; Folat wird durch langes Kochen erheblich abgebaut — kurze Garzeiten bevorzugen.
- Ballaststoffe (Zellulose, Pektin, Hemicellulose)PolysaccharidAnteil: 2,0–2,5 g/100 gBlatt
Unlösliche (Zellulose) und lösliche (Pektin) Ballaststoffe. Unterstützen die Darmperistaltik und die Ausscheidung. Fermentierbare Anteile dienen als Präbiotikum für Darmbakterien (Bildung kurzkettiger Fettsäuren, insb. Butyrat). Hoher Zellulosegehalt erklärt die langen Garzeiten und das Blähungspotenzial bei rohem Konsum. Sauerkraut ist durch Fermentation leichter verdaulich.
- Anthocyane (Spuren in Weißkohl; dominant in Rotkohl)FlavonoidAnteil: Spuren (<5 mg/100 g)Blatt
In Weißkohl nur in sehr geringen Mengen vorhanden; die blaue-rote Pigmentierung der Anthocyane ist für Rotkohl charakteristisch. In Weißkohl tragen Flavonoide (Quercetin, Kaempferol als Glykoside) in kleinen Mengen zur antioxidativen Kapazität bei. Anthocyane sind wasserlöslich, wärmeempfindlich und pH-abhängig in der Farbe.
- Schwefelhaltige flüchtige Verbindungen (Dimethylsulfid, Allylisothiocyanat u. a.)Ätherisches ÖlAnteil: SpurenBlatt
Verantwortlich für den charakteristischen Kohl- und Kochgeruch. Entstehen beim Zerkleinern (Myrosinase-Reaktion) und beim Erhitzen (Schwefelwasserstoff durch Proteinabbau bei langer Kochzeit). Allylisothiocyanat und verwandte Verbindungen haben antimikrobielle Eigenschaften. Der Geruch gilt kulinarisch als unerwünscht bei zu langem Kochen — Dämpfen oder Blanchieren reduziert ihn.
- [1]MonographieUSDA FoodData Central — Cabbage, raw (FDC ID 169975)(abgerufen: 2026-05-21)
- [5]MonographiePlants For A Future (PFAF) — Brassica oleracea capitata(abgerufen: 2026-05-21)
- [6]MonographieBoi JJ — The use of cabbage leaves in the treatment of breast engorgement. Breastfeed Rev. 2012;20(3):27-33.(abgerufen: 2026-05-21)
- [7]MonographieCliniTox Giftpflanzen — Brassica oleracea L.: schwach giftig (+) (Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie, Universität Zürich)(abgerufen: 2026-08-10)
- [2]WikipediaWeißkohl (Wikipedia DE)(abgerufen: 2026-05-21)
- [3]WikipediaCabbage (Wikipedia EN)(abgerufen: 2026-05-21)
- [4]WikidataWikidata — Brassica oleracea var. capitata f. alba (Q145377)(abgerufen: 2026-05-21)
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- 🌿 Echter Sellerie Sellerie hält Kohlweißling fern (klassische DACH-Bauernregel).
- 🌿 Echter Sellerie Klassischer Mischkultur-Partner.
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⚠️ Besser nicht zusammen pflanzen
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- 🥬 Tomate Tomate und Kohl konkurrieren stark um Stickstoff.
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Quelle: Gertrud Franck, Gesunder Garten durch Mischkultur (1980, eigene Kuration) | Helga und Margarete Langerhorst, Mein gesunder Naturgarten (eigene Kuration)