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Gewöhnliche Goldrute
VorsichtSolidago virgaurea · (Solidago virgaurea)
Korbblütler (Asteraceae)
Beschreibung
Goldgelbe, ährenartige Blütenrispen leuchten im Spätsommer an Waldrändern und trockenen Wiesen und geben dieser Staude aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) ihren Namen. Genutzt wird das zur Blütezeit gesammelte Kraut, das reich an Flavonoiden wie Rutin, an Triterpen-Saponinen sowie an den namengebenden Diterpenen Solidagolacton ist. Die Kommission E führt Goldrutenkraut als anerkannte Durchspülungstherapie bei leichten Harnwegsbeschwerden und zur Vorbeugung von Nierengries; wichtig dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern täglich, da die Anwendung sonst wirkungslos bleibt. Volksmedizinisch findet das Kraut zudem bei Gelenkbeschwerden sowie äusserlich in Umschlägen Verwendung. WICHTIG: Bei Ödemen infolge eingeschränkter Herz- oder Nierenfunktion ist die Durchspülungstherapie kontraindiziert, und laut EMA sollte die Selbstanwendung ohne ärztliche Aufsicht vier Wochen nicht überschreiten.
Durchspülungstherapie mit Goldrutenkraut-Tee bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und zur Prophylaxe von Harnstein und Nierengries — positiv bewertet durch Kommission E und EMA (traditional use).
Anleitung & Dosierung
AUFGUSS (Kommission E / EMA traditionell): 3–5 g getrocknetes Goldrutenkraut (Solidaginis virgaureae herba) mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10–15 Minuten ziehen lassen, abseihen. 3–4 Tassen täglich frisch zubereitet, vorzugsweise zwischen den Mahlzeiten. WICHTIG: Zur Durchspülungstherapie gleichzeitig reichlich Flüssigkeit trinken (mindestens 2 Liter täglich). Anwendungsdauer laut Kommission E maximal 4 Wochen; bei anhaltenden Beschwerden oder Fieber sofort Arzt aufsuchen. Indikation: Durchspülungstherapie bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Harnsteinen und Nierengries sowie zur vorbeugenden Behandlung von Harnsteinen und Nierengries.
- Trockenmenge
- 3–5 g
- Anwendungen/Tag
- 3×
- Max. Anwendungsdauer
- 4 Wochen
Traditionelle Goldrutentinktur zur unterstützenden Durchspülungstherapie bei Harnwegsinfekten und Nierengries — Alternative zum Teeaufguss.
Anleitung & Dosierung
TINKTUR (Droge-Extrakt-Verhältnis 1:5 in 25–45 % Ethanol): 1–3 ml (~20–60 Tropfen) 3× täglich in etwas Wasser verdünnt einnehmen. Gleichzeitig reichlich Flüssigkeit trinken (mindestens 2 Liter täglich — Durchspülungstherapie). Anwendungsdauer laut EMA maximal 4 Wochen ohne ärztliche Aufsicht. Traditionelle Anwendung bei Harnwegsinfekten und zur Vorbeugung von Harnstein. Tinktur ist Alternative zum Tee, wenn Bittergeschmack störend. Nicht bei Ethanolunverträglichkeit.
- Flüssigkeit
- 1–3 ml
- Anwendungen/Tag
- 3×
- Max. Anwendungsdauer
- 4 Wochen
Volksheilkundlicher Einsatz bei rheumatischen Beschwerden, Gicht und als Frühjahrs-Entschlackungskur — oft in Mischtees mit harntreibenden Begleitdrogen.
Anleitung & Dosierung
VOLKSHEILKUNDLICHER MISCHTEE: 2–4 g Goldrutenkraut (ggf. mit Birkenblättern, Schachtelhalm oder Brennnesselblättern) mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, abseihen. 2–3 Tassen täglich. Volkstümlich eingesetzt bei rheumatischen Beschwerden, gichtbedingten Gelenkbeschwerden und als Frühjahrs-Stoffwechselkur. WICHTIG: Auch hier reichlich Flüssigkeit trinken. Bei Gelenkbeschwerden immer ärztliche Ursachenabklärung. Kein Ersatz für antirheumatische Medikamente.
- Trockenmenge
- 2–4 g
- Anwendungen/Tag
- 2×
- Max. Anwendungsdauer
- 6 Wochen
Externe Volksheilkunde: Goldrutenkraut-Kompresse bei schlecht heilenden Wunden und Hautreizungen — traditionell als 'Heidnisch Wundkraut' bekannt.
Anleitung & Dosierung
UMSCHLAG / KOMPRESSE: 5–10 g Goldrutenkraut mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen, abseihen und abkühlen lassen (lauwarm). Ein sauberes Leinentuch in den Absud tauchen, leicht ausdrücken und auf die betroffene Stelle legen. 2× täglich 15–20 Minuten einwirken lassen. Volksheilkundlich als Wundkraut bei schlecht heilenden Wunden, Hautausschlägen und lokalen Entzündungen eingesetzt — daher der Trivialname 'Heidnisch Wundkraut'. Keine offenen, nässenden Wunden behandeln; bei Zeichen von Infektion (Rötung, Schwellung, Fieber) Arzt aufsuchen.
- Trockenmenge
- 5–10 g
- Anwendungen/Tag
- 2×
Volksheilkundlicher Goldrutenblüten-Tee bei Erkältungen, Halsschmerzen und Atemwegsreizung — adstringierend und leicht schleimlösend.
Anleitung & Dosierung
BLÜTENTEE: 1–2 TL getrocknete Goldrutenblüten (oder Blütenköpfchen) mit 200 ml heißem Wasser übergießen, 8–10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, abseihen. 2–3 Tassen täglich, heiß und ggf. mit etwas Honig gesüßt. Volkstümlich eingesetzt bei Erkältungen, Halsschmerzen und Schleimlösung der Atemwege. Wirkung vor allem auf den astringierenden Gerbstoffgehalt und die ätherischen Ölanteile der Blüten zurückgeführt. Kein Ersatz für ärztliche Behandlung bei Lungenentzündung oder schwerer Bronchitis.
- Trockenmenge
- 1–2 g
- Anwendungen/Tag
- 3×
- Max. Anwendungsdauer
- 2 Wochen
ESCOP-konformer Einsatz der Goldrutentinktur bei chronischen Harnwegsinfekten und Harnsäurestoffwechselstörungen — ergänzend zur Teeform.
Anleitung & Dosierung
PHYTOTHERAPEUTISCHE TINKTUR (Standardzubereitung nach ESCOP/EMA, 1:5 in 25–40 % Ethanol): 1–2 ml 3× täglich, in Wasser verdünnt. Eingesetzt in der europäischen Phytotherapie bei chronischen Harnwegsinfekten, Harnsäurestoffwechselstörungen (Gicht, Hyperurikämie) und als Leberstoffwechsel-Adjuvans in Kombinationspräparaten. Flüssigkeitszufuhr wie beim Tee (mindestens 2 Liter täglich). Bei Langzeitanwendung (über 4 Wochen) ärztliche Kontrolle empfohlen.
- Flüssigkeit
- 1–2 ml
- Anwendungen/Tag
- 3×
- Max. Anwendungsdauer
- 6 Wochen
Volksheilkundliches Goldruten-Teilbad bei rheumatischen Gelenkbeschwerden, Gicht-Anfall und Hautreizungen — abschwellend und leicht antientzündlich.
Anleitung & Dosierung
TEILBAD / FUSS- ODER SITZBAD: 50–100 g getrocknetes Goldrutenkraut (oder Frischkraut — doppelte Menge) mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen, 15–20 Minuten ziehen lassen, abseihen und dem Badewasser (ca. 36–38 °C) zufügen. Fußbad: 15–20 Minuten, Temperatür angenehm warm; Sitzbad: 10–15 Minuten. Volksheilkundlich bei rheumatischen Gelenkschmerzen, Gicht-Anfällen an den Füßen und als unterstützende Maßnahme bei Hautreizungen. Nicht als Vollbad bei Herzerkrankungen oder Bluthochdruck ohne ärztliche Rücksprache.
- Trockenmenge
- 50–100 g
- Anwendungen/Tag
- 1×
- Max. Anwendungsdauer
- 3 Wochen
DURCHSPÜLUNGSTHERAPIE erfordert ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens 2 Liter täglich) — ohne ausreichend Flüssigkeit ist die Anwendung wirkungslos und kann reizend wirken. KONTRAINDIZIERT bei Ödemen infolge eingeschränkter Herz- oder Nierenfunktion: Die erhöhte Harnproduktion kann die Herzbelastung steigern. Bei Harnwegsinfekten mit Fieber, starken Rückenschmerzen oder Blut im Urin sofort Arzt aufsuchen — mögliche Nierenbeckenentzündung oder andere schwerwiegende Erkrankung. Korbblütler-Allergiker (Asteraceae) müssen Goldrute meiden — Kreuzreaktionen mit Kamille, Arnika, Beifuß, Ambrosia möglich. Anwendung laut EMA auf 4 Wochen ohne ärztliche Aufsicht begrenzen.
⏱ Max. Daueranwendung: 4 Wochen
Keine ausreichenden Daten zur Unbedenklichkeit in der Schwangerschaft verfügbar. Therapeutische Dosen sollten gemieden werden. EMA empfiehlt keine Anwendung während Schwangerschaft mangels klinischer Daten.
Keine ausreichenden Daten zur Unbedenklichkeit in der Stillzeit. Therapeutische Anwendung sollte gemieden werden. Übergang von Inhaltsstoffen in die Muttermilch nicht untersucht.
Laut EMA keine ausreichenden Daten für Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren — Anwendung nicht empfohlen. Bei Kindern ab 12 Jahren unter ärztlicher Aufsicht möglich. Harnwegsinfekte bei Kindern immer ärztlich abklären lassen.
Wechselwirkungen
Diuretika (Schleifendiuretika, Thiazide, kaliumsparende Diuretika)
Goldrute besitzt eine aquaretische (harntreibende) Wirkung durch Flavonoide und Saponine. Bei Kombination mit synthetischen Diuretika kann die diuretische Wirkung additiv verstärkt werden, mit Risiko von Elektrolytentgleisungen (Hypokaliämie, Hyponatriämie), Dehydratation und Hypotonie. Elektrolyte und Flüssigkeitsstatus regelmäßig kontrollieren.
Lithium
Diuretisch wirkende Kräuterpräparate können die renale Lithium-Ausscheidung verringern und damit den Lithiumspiegel erhöhen — Risiko einer Lithiumtoxizität. Goldrute sollte bei Lithiumbehandlung nicht ohne ärztliche Aufsicht eingenommen werden; Lithiumspiegel engmaschig überwachen.
Antidiabetika (Insulin, orale Antidiabetika)
Einzelne Studien deuten auf eine milde hypoglykämische Wirkung von Solidago-Extrakten hin (möglicherweise über Flavonoide). Klinische Relevanz bei normalen Teemengen gering, dennoch bei Diabetikern Blutzucker stärker überwachen.
Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen Goldrute (Solidago spp.) oder andere Korbblütler (Asteraceae/Compositae).
- Ödeme infolge eingeschränkter Herz- oder Nierenfunktion — Durchspülungstherapie ist in diesen Fällen kontraindiziert, da die erhöhte Flüssigkeitslast das Herz zusätzlich belasten kann.
- Schwere Niereninsuffizienz oder akute Nierenerkrankungen mit Oligurie oder Anurie.
- Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren (mangels klinischer Daten laut EMA).
- Schwangerschaft und Stillzeit (therapeutische Dosen) — mangels Sicherheitsdaten.
Erntet wird: blühendes Kraut
- Tageszeit:
- An trockenem, sonnigem Vormittag (9–12 Uhr), wenn der Tau vollständig abgetrocknet ist. Der Wirkstoffgehalt (Flavonoide, Saponine) ist zur Blütezeit am höchsten — möglichst bei der ersten Blüte (ca. 1/3 bis 1/2 der Blütenköpfchen geöffnet) ernten, bevor die Blütenstände voll aufgeblüht und verblüht sind.
- Trocknung:
- Obere 20–30 cm der blühenden Triebe (Herba Solidaginis virgaureae) ernten — Stängel, Blätter und Blütenstände gemeinsam. Dicke, lignifizierte Stängelabschnitte abschneiden. Zu Bündeln zusammenbinden und kopfüber an luftigem, schattigen Ort aufhängen ODER einlagig auf Trockensieben ausbreiten. Trocknungstemperatur maximal 40 °C (Thermoinstabilität der Flavonoide). Trockenzeit 5–10 Tage je nach Luftfeuchtigkeit. Die Droge ist fertig, wenn Stängel knacken und Blütenköpfchen rascheln — kein Schimmelrisiko mehr.
- Lagerung:
- 24 Monate — In luftdichten, lichtgeschützten Behältern (Braunglas, Blechdose) kühl und trocken lagern. Haltbarkeit bis zu 2 Jahre. Bei Verfärbung ins Bräunliche oder muffigem Geruch entsorgen.
- Tageszeit:
- Frische, vollständig aufgeblühte Blütenstände an trockenem Vormittag ernten. Nur die Blütenköpfchen ohne dicke Stängel verwenden — reichhaltigster Gehalt an ätherischem Öl und Flavonoiden befindet sich in den Zungenblüten und Röhrenblüten.
- Trocknung:
- Blütenstände sofort nach der Ernte einlagig auf feinen Sieben bei maximal 35 °C trocknen — schonend wegen des ätherischen Öls. Häufig wenden. Fertig, wenn Blütenköpfchen trocken und knisternd, ohne feuchte Stellen. Für Tees und Tinkturen rasch weiterverarbeiten (Blüten verlieren ätherisches Öl durch Oxidation nach 12–18 Monaten stark).
- Lagerung:
- 12 Monate — Luftdicht in Braunglasgläsern, trocken, dunkel, kühl. Innerhalb 12 Monate aufbrauchen — danach Verlust von ätherischem Öl und Flavonoiden.
- Flavonoide (Rutin, Isoquercitrin, Hyperosid, Nicotiflorin, Astragalin)FlavonoidAnteil: 1.5-3 %Krautige Teile
Quantitativ bedeutendste Wirkstoffgruppe des blühenden Krautes. Rutin und Hyperosid sind Leitsubstanzen; sie wirken aquaretisch (Hemmung der tubulären Rückresorption), antioxidativ, kapillarprotektiv und leicht antientzündlich. Flavonoide gelten als Hauptträger der diuretischen Wirkung von Solidago virgaurea.
- Diterpene (Solidagolacton I–VIII, Solidagosaponin-Aglykone)SonstigeAnteil: 0.1-0.5 %Krautige Teile
Bicyclische und tricyclische Diterpene mit antispasmodischer, antientzündlicher und schwach antimikrobieller Wirkung. Zusammen mit den Saponinen an der antiinflammatorischen Wirkung im Harntrakt beteiligt.
- Triterpen-Saponine (Virgaurea-Saponine, Solidagosaponin I–XVII)SaponinAnteil: 2-4 %Krautige Teile
Komplexes Saponingemisch aus Oleanolsäure- und Ursolsäure-Derivaten mit Glycosidkette. Aquaretisch wirksam (fördern Harnfluss ohne Elektrolytverlust), antientzündlich und spasmolytisch. Mitverantwortlich für die traditionelle Indikation bei Harnwegsinfekten und Nierengries.
- Phenolcarbonsäuren (Kaffeesäure, Chlorogensäure, 3,4-Dicaffeoylchinasäure)PhenolsäureAnteil: 0.5-1.5 %Krautige Teile
Antioxidativ und leicht antientzündlich. Chlorogensäure und Dicaffeoylchinasäure hemmen Leukotrien-Synthese und tragen zur antiexsudativen Wirkung bei. Auch an der cholagogen (gallentreibenden) Volksheilkunde-Wirkung der Goldrute beteiligt.
- Ätherisches Öl (alpha-Pinen, Limonen, Germacrene D)Ätherisches ÖlAnteil: 0.1-0.5 %Blüte
Qualitativ vielfältiges ätherisches Öl der Blüten — quantitativ gering. Hauptkomponenten Germacrene D (sesquiterpenisch), alpha-Pinen und Limonen. Antimikrobiell gegenüber gramnegativen Harnwegserregern (Escherichia coli, Proteus spp.) in vitro; trägt zum Duft und zur schleimhautaktiven Wirkung bei.
- Gerbstoffe / Catechin-TannineGerbstoffAnteil: 2-3 %Krautige Teile
Adstringierende Gerbstoffe, die die entzündungshemmende und wundheilende Volksheilkunde-Wirkung erklären ('Heidnisch Wundkraut'). Lokalisierende Wirkung auf Schleimhäute des Harnwegs und der Atemwege; leicht antiseptisch.
- Polysaccharide (Inulin-artige Fructane)PolysaccharidAnteil: ca. 5-10 %Krautige Teile
Inulin-ähnliche Fructan-Polysaccharide, besonders im Spätsommer-Kraut und in den Rhizomen. Immunmodulierend (Aktivierung von Makrophagen), contributes zur Gesamtwirkung; auch als präbiotischer Anteil im Kräutertee von Interesse.
- Lecotin / Solidagoside (Phenylglycosid-Fraktion)GlykosidAnteil: 0.05-0.2 %Krautige Teile
Phenylglycoside (u.a. Solidagoside A–C) mit antispasmodischer Wirkung auf die glatte Muskulatur der Harnwege. Wirken synergetisch mit Saponinen und Flavonoiden bei der spasmolytischen Unterstützung des Harnabflusses.
- [1]MonographieEMA/HMPC — European Union herbal monograph on Solidago virgaurea L., herba (EMA/HMPC/285758/2009, Rev. 1). Community herbal monograph — traditional use.(abgerufen: 2026-05-21)
- [2]MonographieKommission E Monographie — Solidaginis virgaureae herba (Goldrutenkraut), positiv bewertet, BAnz Nr. 43 vom 02.03.1989(abgerufen: 2026-05-21)
- [3]MonographieESCOP Monographs — Solidaginis Virgaureae Herba (European Goldenrod), 2nd edition 2003 with 2009 supplement(abgerufen: 2026-05-21)
- [6]MonographiePlants For A Future (PFAF) — Solidago virgaurea database entry(abgerufen: 2026-05-21)
- [4]BuchWichtl, Max (ed.) — Teedrogen und Phytopharmaka: Ein Handbuch für die Praxis auf wissenschaftlicher Grundlage. 5. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2009.(abgerufen: 2026-05-21)
- [5]BuchMadaus, Gerhard — Lehrbuch der biologischen Heilmittel, Band III: Solidago virgaurea (Goldrute), 1938 (Public Domain)(abgerufen: 2026-05-21)
- [7]WikipediaGewöhnliche Goldrute (Wikipedia DE)(abgerufen: 2026-05-21)
- [8]WikipediaSolidago virgaurea — European Goldenrod (Wikipedia EN)(abgerufen: 2026-05-21)