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Grüne Minze
Vorsicht🐾Spearmint · (Mentha spicata)
Lippenblütler (Lamiaceae)
Beschreibung
Krause, spitz gezähnte Blätter und ein warmes, leicht süßliches Aroma ohne den kühlenden Menthol-Stich unterscheiden die Grüne Minze von ihrer Verwandten, der Pfefferminze. Geerntet werden die Blätter vor der Blüte zwischen Juni und August. Namensgebend ist der hohe Carvon-Anteil im ätherischen Öl (50–80 %), ergänzt durch Limonen, Cineol, Rosmarinsäure und Gerbstoffe. In der Küche verfeinert sie Tees, Saucen und orientalische Gerichte; als Aufguss wird ihr traditionell eine verdauungsfördernde und leberunterstützende Wirkung zugeschrieben, eine klinische Studie untersuchte zudem hormonregulierende Effekte bei PCOS. Als Tee gilt sie als sehr gut verträglich; das ätherische Öl darf jedoch nicht unverdünnt auf die Haut oder ohne ärztliche Anweisung innerlich angewendet werden, bei Sodbrennen ist Vorsicht geboten.
Traditioneller Aufguss aus Blättern und Krautspitzen bei leichten Verdauungsbeschwerden: Blähungen, Völlegefühl, leichte Krämpfe. Deutlich milder und magenfreundlicher als Pfefferminze.
Anleitung & Dosierung
AUFGUSS: 1,5–2 g (1–2 TL) getrocknete Grüne-Minze-Blätter (oder frische Blätter, ca. 4–5 g) mit 200 ml siedendem Wasser übergießen, zugedeckt 8–10 Minuten ziehen lassen, abseihen. 2–3 Tassen täglich zwischen den Mahlzeiten frisch zubereitet. Traditionelle Anwendung zur unterstützenden Behandlung leichter Verdauungsbeschwerden (Blähungen, Völlegefühl, leichte Krämpfe). Milder als Pfefferminztee — kein Menthol-Kick, aber angenehm verträglicher. Kein Ersatz für medizinische Behandlung bei anhaltenden Magenbeschwerden.
- Trockenmenge
- 1.5–2 g
- Anwendungen/Tag
- 3×
- Max. Anwendungsdauer
- 4 Wochen
Spearmint-Tee (2×/Tag) zeigte in klinischen Studien einen signifikanten antiandrogenen Effekt bei Frauen mit mildem Hirsutismus und PCOS-assoziierter Androgenerhöhung — einzige belegte klinische Studie-Indikation.
Anleitung & Dosierung
SPEARMINT-TEE (klinische Studie-Dosierung): 1–2 TL getrocknete Grüne-Minze-Blätter mit 250 ml heißem Wasser übergießen, 10 Minuten abgedeckt ziehen lassen, abseihen. 2 Tassen täglich (morgens und abends). In zwei kontrollierten Studien (Grant 2010, Akdogan 2007) mit dieser Dosis: signifikante Senkung freier Androgenspiegel (Testosteron/LH) bei Frauen mit leichtem Hirsutismus bzw. PCOS nach 30 bzw. 90 Tagen. Kein Ersatz für endokrinologische Behandlung. Selbstanwendung: ärztliche Diagnose und Verlaufskontrolle empfohlen.
- Trockenmenge
- 1.5–2 g
- Anwendungen/Tag
- 2×
- Max. Anwendungsdauer
- 12 Wochen
Dampfinhalation mit frischen oder getrockneten Blättern volksheilkundlich bei Erkältung und Sinusbeschwerden — angenehm milder Duft ohne Menthol-Intensität.
Anleitung & Dosierung
DAMPFINHALATION: 2–3 EL frische oder 1–2 EL getrocknete Grüne-Minze-Blätter in eine Schüssel geben, mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen, 2–3 Minuten abkühlen lassen. Kopf über die Schüssel beugen, Handtuch über Kopf und Schüssel legen, 5–10 Minuten mit langsamen, tiefen Atemzügen inhalieren. 1–2× täglich. Volksheilkundlich bei Erkältung, Nasenverstopfung und Sinusdruck. Carvon-Dampf wirkt schleimhautreizlindernd, aber weniger intensiv als Pfefferminz-Menthol. Augen schließen — Carvondampf kann die Bindehäute reizen.
- Anwendungen/Tag
- 2×
Gurgellösung aus Spearmint-Tee volksheilkundlich bei leichten Halsschmerzen, Mundgeruch und milder Entzündung der Mundschleimhaut.
Anleitung & Dosierung
GURGELLÖSUNG: 2–3 TL getrocknete Grüne-Minze-Blätter mit 200 ml heißem Wasser aufbrühen, 10 Minuten ziehen lassen, auf Raumtemperatur abkühlen, abseihen. 3×/Tag 30–60 Sekunden gurgeln, danach Lösung ausspucken (nicht schlucken). Volksheilkundlich bei leichten Halsschmerzen, Mundgeruch und leichter Mundschleimhaut-Entzündung. Mild antibakteriell durch Carvon und Minzöl. Bei anhaltendem Halsschmerz (>3 Tage) oder Fieber: ärztliche Abklärung.
- Trockenmenge
- 2–3 g
- Anwendungen/Tag
- 3×
Ätherisches Spearmintöl (extern verdünnt) bei Kopfschmerzen, Muskelspannungen und zur Aromatherapie — Carvon-Profil milder als Pfefferminz-Menthol.
Anleitung & Dosierung
ÄTHERISCHES ÖL (nur externe Anwendung in haushaltsüblichen Mengen): Spearmintöl (Carvon-dominant, 50–75 %) unverdünnt NICHT auf die Haut auftragen. Gebrauchsfertige Verdünnung: 2–3 Tropfen auf 10 ml Trägeröl (z. B. Jojobaöl), aufgetragen auf Brust oder Schläfen bei Kopfschmerzen. Aromadiffusor: 3–5 Tropfen auf Raumgröße ~20 m². Keine interne Einnahme ohne ärztliche Anweisung. Nicht bei Kleinkindern unter 2 Jahren, nicht auf Gesicht oder Schleimhäute. Weniger intensiv als Pfefferminzöl — schonendere Alternative für empfindliche Personen.
- Anwendungen/Tag
- 2×
Spearmint als Gewürzkraut — weltweiter Kücheneinsatz von Marokko bis Indien, süß-würzig ohne Menthol-Schärfe.
Anleitung & Dosierung
KÜCHE: Frische oder getrocknete Grüne-Minze-Blätter werden in zahlreichen Küchen weltweit eingesetzt. Verwendung: Marokkanischer Minztee (Atay), Tabbouleh, Raita, Chimichurri, Minzsauce (englische Tradition), Mojito, Kichererbsen- und Lammgerichte, Salate, Joghurt-Dips. Frische Blätter haben feineres Aroma als Pfefferminze, ohne stechendes Menthol. Getrocknet: aromatischer, konzentrierter — dosieren (1 TL getrocknete Blätter ≈ 1 EL frische Blätter). Nutzpflanze mit langer Kultivierungsgeschichte in Mittelmeerraum, Vorderasien und Nordafrika.
Spearmint-Kräuterbad volksheilkundlich zur Entspannung, Erfrischung und milden Tonisierung der Haut — angenehmer, leichter Minzduft ohne intensive Kältewirkung.
Anleitung & Dosierung
KRÄUTERBAD: 50–80 g getrocknete Grüne-Minze-Blätter und -Triebe mit 1 Liter heißem Wasser aufbrühen, 15 Minuten abgedeckt ziehen lassen, abseihen, den Aufguss dem vollgefüllten Wannenbad (36–38 °C) zugeben. 15–20 Minuten Baden. Alternativ: 5–8 Tropfen ätherisches Spearmintöl in 30 ml emulgierende Basis (z. B. Sahne, Milch, Salz) auflösen und ins Badewasser geben. Volksheilkundlich zur Entspannung und Erfrischung, mild tonisierend. Kein Vollbad für Kleinkinder unter 2 Jahren mit ätherischem Öl.
- Trockenmenge
- 50–80 g
- Anwendungen/Tag
- 1×
Traditionelle Spearmint-Tinktur bei funktionellen Verdauungsbeschwerden — erhält das carvon-reiche Ätherisch-Öl-Spektrum besser als Heißaufguss.
Anleitung & Dosierung
TINKTUR (Droge-Auszug-Verhältnis 1:5 in 45 % Ethanol): 1–2 ml (~20–40 Tropfen) 3× täglich, in etwas Wasser verdünnt, vor den Mahlzeiten einnehmen. Traditionell bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden (Blähungen, Völlegefühl, leichte Krämpfe). Weniger verbreitet als der Tee, da das flüchtige Carvon beim Erhitzen z. T. entweicht — Tinktur bewahrt das Ätherisch-Öl-Spektrum besser. Nicht bei Alkoholempfindlichkeit, Lebererkrankungen oder Kindern.
- Flüssigkeit
- 1–2 ml
- Anwendungen/Tag
- 3×
- Max. Anwendungsdauer
- 4 Wochen
Grüne Minze gilt bei normaler Tee- und Küchenanwendung als sehr gut verträglich. Das ätherische Öl NICHT unverdünnt auf die Haut auftragen und NICHT intern einnehmen ohne ärztliche Anweisung. Im Gegensatz zur Pfefferminze enthält Spearmintöl kein oder kaum Menthol — daher sicherer für Kinder und empfindliche Personen, aber NICHT für Kleinkinder unter 2 Jahren (Carvon kann Atemwege reizen). Bei Reflux oder GERD: Vorsicht — Minzarten können den unteren Ösophagussphinkter entspannen und Sodbrennen verstärken. Bei anhaltenden Beschwerden ärztliche Abklärung. Klinische Studie-Anwendung (Antiandrogen bei PCOS/Hirsutismus) nur unter endokrinologischer Begleitung. ASPCA-Einstufung (abgerufen 2026-08-10): für Hunde, Katzen und Pferde giftig.
Normale Tee- und Küchenmengen gelten als unbedenklich. Therapeutisch hochdosierte Anwendung (z. B. antiandrogene Studienprotokoll-Dosierung) und ätherisches Öl in der Schwangerschaft meiden — keine ausreichenden Sicherheitsdaten. Carvon und andere Monoterpene können in hoher Dosis uterusstimulierend wirken (tierexperimentelle Daten).
Tee und Küchenmenge unbedenklich. Ätherisches Öl und hochdosierte Präparate in der Stillzeit meiden. Carvon kann in die Muttermilch übergehen; Einfluss auf Säugling nicht ausreichend untersucht.
Tee in haushaltsmäßigen Mengen für Kinder über 6 Jahren in der Regel unproblematisch. Ätherisches Öl und konzentrierte Präparate NICHT für Kinder unter 6 Jahren — Carvon kann bei Kleinkindern unter 2 Jahren Bronchospasmus auslösen. Kein ätherisches Spearmintöl auf Gesicht oder Brust von Kleinkindern. Küchenanwendung für alle Altersgruppen unbedenklich.
Wechselwirkungen
Antidiabetika (Insulin, orale Antidiabetika)
Tierstudien zeigen blutglukosesenkende Eigenschaften von Spearmintextrakten. Theoretisch additiver Effekt bei gleichzeitiger Einnahme von Antidiabetika — Risiko einer Hypoglykämie. Klinische Relevanz bei Teekonsum unklar; bei medikamentöser Diabetestherapie Blutzucker beobachten.
Hormonelle Antiandrogene (Cyproteronacetat, Spironolacton, Finasterid)
Spearmint-Tee zeigte in klinischen Studien eine Reduktion freier Androgenspiegel (LH, FSH, Testosteron). Bei Kombination mit hormonellen Antiandrogenen theoretisch additiver Effekt auf den Hormonhaushalt — Verlauf und Hormonspiegel bei kombinierter Anwendung ärztlich überwachen.
CYP3A4-Substrate (verschiedene Medikamente)
In-vitro-Daten deuten auf eine leichte Hemmung von CYP3A4-Enzymen durch Spearmintinhaltsstoffe hin. Bei therapeutisch hoch dosierten Präparaten (nicht bei normalem Teekonsum) theoretisches Potenzial zur Erhöhung von Plasmaspiegeln CYP3A4-abhängiger Arzneimittel. Klinische Bedeutung bei üblicher Teemenge vernachlässigbar.
Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen Spearmint, andere Mentha-Arten oder andere Lippenblütler (Lamiaceae).
- Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) und Hiatushernie — Minzarten können den unteren Ösophagussphinkter entspannen und Beschwerden verschlimmern.
- Gallensteinen: ätherisches Minzöl intern nur nach ärztlicher Abklärung — Minzöle können die Gallenblase stimulieren.
- Kinder unter 2 Jahren: kein ätherisches Spearmintöl (Carvon-Atemreizungsgefahr).
Erntet wird: Blätter (vor der Blüte)
- Tageszeit:
- Trockener Vormittag, wenn der Tau vollständig abgetrocknet ist und bevor die Tageshitze einsetzt (ca. 9–11 Uhr). Kurz vor oder zu Beginn der Blüte ist der Carvongehalt im ätherischen Öl am höchsten — idealer Erntezeitpunkt für medizinische Verwendung.
- Trocknung:
- Ganze Triebe oder Blätter ernten. Stiele (10–15 cm) zu lockeren Bündeln zusammenbinden und kopfüber an einem trockenen, schattigen, gut belüfteten Ort aufhängen (max. 35–40 °C). Alternativ: einzelne Blätter einlagig auf Sieben oder Tüchern ausbreiten, gelegentlich wenden. Trocknungszeit: 5–10 Tage je nach Luftfeuchtigkeit. Trocken, wenn Blätter rascheln und sich leicht zwischen den Fingern zerreiben lassen. Bei zu feuchter Lagerung schimmelt Minze schnell — Trocknungsqualität laufend prüfen.
- Lagerung:
- 12 Monate — Luftdicht in dunklen Gläsern oder Blechdosen bei Raumtemperatur. Innerhalb 6–12 Monate aufbrauchen — danach rascher Aromaverlust. Kein direktes Sonnenlicht.
- Tageszeit:
- Trockener, sonniger Vormittag zu Beginn der Blütenbildung — zu diesem Zeitpunkt enthält das gesamte Kraut (Blätter, junge Stängel, Blütenknospen) den höchsten Gehalt an ätherischem Öl und Carvon. Für Tinkturherstellung oder Destillation idealer Schnittpunkt.
- Trocknung:
- Das gesamte Kraut (Blätter + junge Stängel + Blütenknospen) direkt vor dem Aufblühen schneiden. Schnitt ca. 5–10 cm über dem Boden lassen — Pflanze treibt nach. Triebe zu Bündeln binden und kopfüber trocknen (wie Blatternte), oder sofort zu Tinktur oder ätherischem Öl weiterverarbeiten. Frisch destilliert oder tinktiert bewahrt das ätherische Öl besser als langes Trocknen.
- Lagerung:
- 6 Monate — Getrocknetes Kraut luftdicht, dunkel, kühl. Innerhalb 6 Monate für beste Wirkung aufbrauchen. Frischverarbeitung (Tinktur, Öl) gibt höhere Wirkstoffausbeute.
- Carvon (l-Carvon, (5R)-(-)-Carvon)Ätherisches ÖlAnteil: 50-80 %Krautige Teile
Leitsubstanz des ätherischen Öls von Mentha spicata. Monocyclisches Monoterpen-Keton. Verantwortlich für den charakteristischen süß-würzigen Spearmint-Geruch. Krampflösend, mild antibakteriell und antifungal. Das l-Carvon ist das geruchsbestimmende Stereoisomer der Grünen Minze (d-Carvon hingegen typisch für Kümmel). Carvon unterscheidet Spearmint fundamental von Pfefferminze, die Menthol-dominiert ist.
- DihydrocarvonÄtherisches ÖlAnteil: 0-15 %Krautige Teile
Reduziertes Derivat des Carvons. Wechselnde Anteile je nach Varietät und Herkunft. Beiträgt zum Gesamtaroma und zur milden krampflösenden Wirkung des ätherischen Öls.
- LimonenÄtherisches ÖlAnteil: 5-20 %Krautige Teile
Monocyclisches Monoterpen. Verleiht dem ätherischen Öl frisch-zitrusartige Noten. Mild stimmungsaufhellend und antioxidativ; beiträgt zur Gesamtduftprägung des Spearmintöls.
- 1,8-Cineol (Eucalyptol)Ätherisches ÖlAnteil: 0-10 %Krautige Teile
Cyclischer Monoterpen-Ether, nur in einigen Chemotypen und Varietäten in nennenswerter Menge. Schleimlösend und leicht antibakteriell — erklärt teilweise die volksmedizinische Nutzung bei Erkältungsbeschwerden und Inhalation.
- Flavonoide (Luteolin-7-O-glucosid, Apigenin-7-O-glucosid, Eriocitrin)FlavonoidAnteil: 0.5-2 %Blatt
Polare Nicht-Öl-Fraktion. Luteolin- und Apigenin-Glycoside mit antioxidativer, mild entzündungshemmender und kapillarprotektiver Wirkung. Werden beim Heißaufguss gut extrahiert. Eriocitrin (charakteristisch für Mentha-Arten) mit hepatoprotektivem Potential in Tiermodellen.
- RosmarinsäurePhenolsäureAnteil: 1-3 %Blatt
Wichtigste phenolische Säure der Grünen Minze. Ester aus Kaffeesäure und 3,4-Dihydroxyphenylessigsäure. Stark antioxidativ, mild entzündungshemmend. Gut wasserlöslich — reichert sich im Teeaufguss an. Beiträgt zur gesamten antioxidativen Kapazität des Spearmint-Tees.
- Gerbstoffe (Tannine, oligomere Catechine)GerbstoffAnteil: 3-6 %Blatt
Hydrolisierbare und kondensierte Gerbstoffe. Adstringierend auf Schleimhäute — erklärt die volksmedizinische Anwendung als Gurgelmittel bei Halsschmerzen und leichter Entzündung. Können bei hohem Konsum (> 5 Tassen/Tag) Eisen-Resorption hemmen.
- Menthol (Spuren)Ätherisches ÖlAnteil: 0-0.5 %Krautige Teile
Im Gegensatz zur Pfefferminze (40–55 % Menthol im ätherischen Öl) enthält Spearmint nur Spuren oder kein Menthol. Dies ist der entscheidende chemische Unterschied: Spearmint ist carvon-dominant und damit deutlich milder und besser verträglich. Kein nennenswerter Kälteeffekt auf Schleimhäute.
- [3]MonographiePlants For A Future (PFAF) — Mentha spicata database entry(abgerufen: 2026-05-21)
- [5]MonographieGrant P. (2010): Spearmint herbal tea has significant anti-androgen effects in polycystic ovarian syndrome. A randomized controlled trial. Phytotherapy Research 24(2):186-188. DOI: 10.1002/ptr.2900(abgerufen: 2026-05-21)
- [6]MonographieAkdogan M. et al. (2007): Effect of spearmint (Mentha spicata Labiatae) teas on androgen levels in women with hirsutism. Phytotherapy Research 21(5):444-447. DOI: 10.1002/ptr.2074(abgerufen: 2026-05-21)
- [7]MonographieHeilkräuter-Lexikon — Grüne Minze / Spearmint (Mentha spicata)(abgerufen: 2026-05-21)
- [8]MonographieASPCA Animal Poison Control — Mint (Mentha sp.): Toxic to Dogs, Toxic to Cats, Toxic to Horses(abgerufen: 2026-08-10)
- [4]BuchWichtl, M. (Hrsg.) — Teedrogen und Phytopharmaka, 5. Aufl. (2009): Menthae crispae herba / Mentha spicata, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart(abgerufen: 2026-05-21)
- [1]WikipediaGrüne Minze (Wikipedia DE)(abgerufen: 2026-05-21)
- [2]WikipediaSpearmint (Wikipedia EN)(abgerufen: 2026-05-21)
Verbreitung in Europa
🪴 Zuhause anbauen
- ☀ Licht
- Halbschatten
- 💧 Wasser
- alle paar Tage
- 🌱 Erde
- Feuchte Kräutererde
- 🪴 Topf
- 20 cm
- ⭐ Schwierigkeit
- ★☆☆ einfach
- 🐾 Haustiere
- für Haustiere giftig
Tipps:
- Milder als Pfefferminze — gut für Tee und Mojito.
- In eigenem Topf halten.
- Stecklinge im Wasserglas wurzeln einfach.
Pflege-Tipps sind allgemeine Empfehlungen aus Indoor-Gardening-Praxis, keine wissenschaftlichen Quellen.
🤝 Permakultur-Partner
Diese Pflanze ist in deinem Garten ein/e:
⚠️ Besser nicht zusammen pflanzen
- 🥬 Pfefferminze Klassischer Mischkultur-Partner.
- 🥬 Mojito-Minze Klassischer Mischkultur-Partner.
Quelle: Helga und Margarete Langerhorst, Mein gesunder Naturgarten (eigene Kuration)