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Eingriffeliger Weißdorn
VorsichtCrataegus monogyna · (Crataegus monogyna)
Rosengewächse (Rosaceae)
Beschreibung
Als dorniger Heckenstrauch säumt der Weissdorn seit Jahrhunderten Feldraine und Waldränder Europas — im Mai mit schaumig-weissen Blütendolden, im Herbst mit leuchtend roten Steinfrüchten. Zur Verwendung kommen vor allem die im Mai geernteten Blätter und Blüten, reich an oligomeren Procyanidinen und Flavonoiden wie Hyperosid und Rutin. Für standardisierte Extrakte aus diesen Pflanzenteilen liegt eine gut etablierte Monographie zur Unterstützung von Herz und Kreislauf vor; die Wirkung setzt jedoch erst nach vier bis sechs Wochen regelmässiger Einnahme ein und eignet sich damit nicht für akute Beschwerden. Herzsymptome wie Herzklopfen, Druckgefühl oder Atemnot gehören deshalb immer zuerst in ärztliche Abklärung, bevor eine Weissdorn-Anwendung in Betracht kommt. Ohne ärztliche Begleitung sollte die Einnahme auf sechs Wochen begrenzt bleiben.
Standardisierter Trockenextrakt (well-established use) zur unterstützenden Behandlung der leichten Herzinsuffizienz NYHA II — Hauptpräparat WS 1442.
Anleitung & Dosierung
STANDARDISIERTER TROCKENEXTRAKT (well-established use, EMA): Verwendet werden standardisierte Trockenextrakte aus Weißdornblättern mit Blüten (z. B. WS 1442 = Crataegutt, LI 132 = Faros), Droge-Extrakt-Verhältnis 4–7:1, Auszugsmittel Ethanol 45 % m/m oder Methanol 70 % V/V, standardisiert auf 18,75 % oligomere Procyanidine. Tagesdosis 160–900 mg Trockenextrakt, aufgeteilt auf 2–3 Einzeldosen zu/nach den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit. Hauptindikation: unterstützende Behandlung bei nachlassender Herzleistung entsprechend NYHA-Stadium II (leichte Belastungsdyspnoe, Druckgefühl in der Brust, Müdigkeit). Wirkungseintritt frühestens nach 4–6 Wochen — keine Akutwirkung. NICHT ohne ärztliche Diagnose anwenden; manifeste Herzinsuffizienz gehört in ärztliche Behandlung, Weißdorn ergänzt nur. Bei Verschlechterung, Beinödemen, Atemnot in Ruhe oder Brustschmerzen sofort Arzt aufsuchen.
- Flüssigkeit
- 5–10 ml
- Anwendungen/Tag
- 3×
- Max. Anwendungsdauer
- 6 Wochen
⚠ Altersbeschränkung: ≥ 18 Jahre — Laut EMA nur für Erwachsene — bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren keine ausreichenden Daten.
Traditioneller Aufguss aus Blättern mit Blüten bei nervös bedingten leichten Herzbeschwerden (NYHA II supportiv) nach ärztlicher Abklärung.
Anleitung & Dosierung
AUFGUSS: 1–1,5 g (~1 TL) fein zerkleinerte Weißdornblätter mit Blüten mit 150–250 ml siedendem Wasser übergießen, 10–15 Minuten zugedeckt ziehen lassen, dann abseihen. 2–3× täglich frisch zubereitet, bevorzugt zwischen den Mahlzeiten. Tagesdosis ~3–4,5 g Droge. Traditionelle Anwendung (EMA: traditional use) zur unterstützenden Behandlung leichter Symptome nervlich bedingter Herzbeschwerden wie Herzklopfen oder Druckgefühl in der Brust, nachdem schwerwiegendere Ursachen ärztlich ausgeschlossen wurden. Tee wirkt langsam — mindestens 2–4 Wochen Geduld. Anwendung über 6 Wochen ohne Besserung: Arzt aufsuchen.
- Trockenmenge
- 1–1.5 g
- Anwendungen/Tag
- 3×
- Max. Anwendungsdauer
- 6 Wochen
⚠ Altersbeschränkung: ≥ 18 Jahre — Laut EMA nur für Erwachsene.
Traditionelle Tinktur bei nervös bedingten leichten Herzbeschwerden — Alternative zum Tee bei akzeptiertem Ethanol-Anteil.
Anleitung & Dosierung
TINKTUR (Droge-Auszug-Verhältnis 1:5 in 45–70 % Ethanol): 1–2 ml (~20–40 Tropfen) 3× täglich, jeweils mit etwas Wasser verdünnt, vor oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen. Wirkungseintritt erst nach 2–4 Wochen kontinuierlicher Einnahme — Geduld erforderlich. Bei anhaltenden Beschwerden über 6 Wochen: ärztliche Abklärung. Traditionelle Anwendung bei nervös bedingten leichten Herzbeschwerden (Herzklopfen, innere Unruhe), nicht für die Akutbehandlung. Nicht bei Schwangerschaft, Stillzeit, Kindern oder Alkoholproblematik.
- Flüssigkeit
- 1–2 ml
- Anwendungen/Tag
- 3×
- Max. Anwendungsdauer
- 6 Wochen
⚠ Altersbeschränkung: ≥ 18 Jahre — Nur Erwachsene. Wegen Ethanolgehalt nicht bei Alkoholerkrankung, Lebererkrankung oder Epilepsie.
Volksheilkundlicher Beruhigungs- und Einschlaftee aus Weißdornblüten — milde nervinwirkung, oft in Mischtees mit Melisse oder Baldrian.
Anleitung & Dosierung
VOLKSHEILKUNDLICHER ABENDTEE: 1–2 TL getrocknete Weißdornblüten (ggf. mit etwas Melisse oder Baldrian) mit 250 ml heißem Wasser übergießen, zugedeckt 8–10 Minuten ziehen lassen, abseihen. 1 Tasse am späten Nachmittag und 1 Tasse ca. 30 Minuten vor dem Schlafengehen. Volkstümliche Anwendung zur leichten Beruhigung bei innerer Unruhe und nervösen Einschlafstörungen. KEIN Schlafmittel im pharmakologischen Sinn — milde adjuvante Wirkung. Bei chronischen Schlafstörungen ärztliche Abklärung der Ursache.
- Trockenmenge
- 1–2 g
- Anwendungen/Tag
- 2×
- Max. Anwendungsdauer
- 4 Wochen
Volksheilkundlicher Beerenabsud bei Wechseljahresbeschwerden, leichter innerer Unruhe und Schlafstörungen — WHO listet Fructus Crataegi als traditionelles Herz-Kreislauf-Mittel.
Anleitung & Dosierung
BEERENTEE: 2–3 TL getrocknete, leicht zerdrückte Weißdornbeeren in 250 ml kaltem Wasser ansetzen, aufkochen, 10–15 Minuten köcheln (Abkochung/Dekokt), abseihen. 1–2 Tassen täglich. Volksheilkundlich bei klimakterischen Beschwerden (Hitzewallungen, innere Unruhe, Wechseljahres-Herzklopfen) und zur leichten Schlafförderung eingesetzt. Mildere Wirkung als Blüten-Blätter-Zubereitung — Beeren enthalten andere Wirkstoffanteile (mehr Procyanidine, weniger Flavonoide). Ergänzende Anwendung, ersetzt keine medizinische Therapie bei stärkeren Wechseljahresbeschwerden.
- Trockenmenge
- 2–3 g
- Anwendungen/Tag
- 2×
- Max. Anwendungsdauer
- 6 Wochen
Essbare Beere — Konfitüre, Gelee, Likör, Mehlersatz; traditionelles Notnahrungsmittel und süß-säuerliches Wildobst.
Anleitung & Dosierung
KÜCHE: Vollreife, tiefrote Weißdornbeeren (Sept.–Okt., nach erstem Frost am süßesten) sind essbar, aber mehlig und mild süß-säuerlich. Verwendung: zu Konfitüre, Gelee oder Mus eingekocht (entkernen oder durch Sieb passieren — der harte Steinkern ist nicht essbar), als Zusatz zu Apfelmus, in Hagedorn-Likör (mit Zucker und Schnaps angesetzt, 6–8 Wochen ziehen), getrocknet und gemahlen als Mehlersatz für Brot/Plätzchen (bis ~25 % Anteil). Traditionelles Bauern- und Hungernahrungsmittel, in Notzeiten als Kaffee-Ersatz geröstet.
WICHTIG: Weißdorn behandelt SYMPTOME — die Ursache muss ärztlich abgeklärt sein. Herzbeschwerden (Herzklopfen, Druckgefühl, Atemnot, Belastungsschwäche, Beinödeme) gehören IMMER zuerst in ärztliche Hand. Selbstbehandlung manifester Herzinsuffizienz ohne Diagnose ist gefährlich. Wirkungseintritt frühestens nach 4–6 Wochen — keine Akuttherapie. Bei plötzlich auftretender Atemnot, anhaltendem Brustschmerz, Ausstrahlung in Arm/Kiefer, kaltem Schweiß oder plötzlicher Beinschwellung sofort Notarzt — möglicher Herzinfarkt, akute Herzinsuffizienz oder Thrombose. Anwendungsdauer ohne ärztliche Kontrolle laut EMA auf 6 Wochen begrenzen. ASPCA-Einstufung (abgerufen 2026-08-10): für Katzen ungiftig. Die ASPCA stuft die ganze Gattung so ein.
⏱ Max. Daueranwendung: 6 Wochen
Laut EMA mangels Daten in Schwangerschaft nicht empfohlen. Therapeutische Dosen (Tee, Tinktur, Trockenextrakt) meiden. Küchenmäßige Verwendung der vollreifen Beeren (Konfitüre, Gelee, Likör in Maßen) gilt als unbedenklich.
Laut EMA mangels Daten in der Stillzeit nicht empfohlen. Küchenmäßige Beerenverwendung unproblematisch.
Standardisierte Trockenextrakte und Tinktur laut EMA nicht für Kinder/Jugendliche unter 12 Jahren wegen fehlender Sicherheitsdaten. Beerenmus, Konfitüre, milder Tee in haushaltsüblichen Mengen gelten als unbedenklich. Bei Herzbeschwerden Kinder immer ärztlich abklären lassen, nicht selbst behandeln.
Wechselwirkungen
Herzglykoside (Digitalis, Digoxin, Digitoxin)
Weißdorn-Extrakte wirken über Hemmung der cAMP-Phosphodiesterase und Calcium-Sensibilisierung positiv inotrop und können die Wirkung herzwirksamer Glykoside additiv verstärken. Theoretisches Risiko einer Glykosid-Überdosierung mit Bradykardie, AV-Block und Herzrhythmusstörungen. Kombination nur unter strenger ärztlicher Kontrolle und Plasmaspiegelmessung.
Antihypertensiva (Nitrate, ACE-Hemmer, Betablocker, Calciumantagonisten)
Weißdorn wirkt gefäßerweiternd (NO-vermittelt) und mild blutdrucksenkend. Bei Kombination mit blutdrucksenkenden Medikamenten kann der Effekt additiv sein — Risiko von Hypotonie, Schwindel, Synkopen. Blutdruck regelmäßig kontrollieren, Dosis ggf. anpassen.
Antiarrhythmika (Amiodaron, Sotalol, Klasse-I-Antiarrhythmika)
Weißdorn besitzt schwache antiarrhythmische Eigenschaften (Verlängerung der Refraktärphase). Theoretisch additive Wirkung mit Antiarrhythmika — Risiko proarrhythmischer Effekte oder QT-Verlängerung. Klinische Daten begrenzt, dennoch Kombination nur unter EKG-Kontrolle.
MAO-Hemmer (Moclobemid, Tranylcypromin, Selegilin)
Weißdornblüten enthalten Spuren biogener Amine (Phenylethylamin, Tyramin). Bei gleichzeitiger Einnahme nicht-selektiver MAO-Hemmer theoretisches Risiko einer hypertensiven Krise durch verminderten Tyramin-Abbau. Klinisch bei normaler Dosierung sehr selten, dennoch Blutdruck überwachen.
Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen Weißdorn oder andere Rosengewächse (Rosaceae).
- Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren (Standardpräparate) bzw. unter 18 Jahren (laut EMA für die well-established-Indikation NYHA II) — keine ausreichenden Daten.
- Akute Herzinsuffizienz, instabile Angina pectoris, akuter Herzinfarkt, schwere Herzrhythmusstörungen, Lungenödem — sofortige notärztliche Behandlung, kein Weißdorn.
- Schwangerschaft und Stillzeit (therapeutische Dosen) — mangels Daten meiden.
Erntet wird: Blüten und Blätter (Mai), Beeren (Herbst)
- Tageszeit:
- An trockenem, sonnigem Vormittag (10–12 Uhr), sobald der Tau vollständig abgetrocknet ist — Inhaltsstoffe (OPC, Flavonoide) sind dann am konzentriertesten.
- Trocknung:
- Voll aufgeblühte Blütenstände mit den jungen, zarten Blättern (bis zu 1–2 Blätter unterhalb der Doldenrispe) sammeln, dicke Holzteile abschneiden. Vorsicht vor den scharfen Dornen — feste Handschuhe und langärmliges Hemd tragen. Einlagig auf Tüchern oder Sieben im Schatten an luftigem Ort bei max. 35–40 °C trocknen, mehrmals wenden. Erntefenster sehr eng — die Vollblüte dauert oft nur 7–10 Tage, dann verfärben sich die Blüten bräunlich und verlieren rasch an Wirkstoffgehalt.
- Lagerung:
- 12 Monate — Luftdicht in dunklen Gläsern oder Blechdosen, trocken, kühl. Innerhalb 1 Jahr aufbrauchen — danach starker Wirkstoffverlust. Bei Braunfärbung oder muffigem Geruch entsorgen.
- Tageszeit:
- Trockene Vormittage oder Mittage im Spätsommer/Frühherbst — Beeren bei vollreif tiefroter Färbung ernten, idealerweise nach dem ersten leichten Frost (mildere, süßere Aromen, höhere Verfügbarkeit der Procyanidine).
- Trocknung:
- Stiele entfernen, Beeren waschen, halbieren oder ganz lassen (bei ganzen Beeren länger trocknen). Im Dörrgerät bei 40–50 °C oder im Backofen bei leicht geöffneter Tür ~50 °C ca. 12–24 Stunden trocknen, bis sie ledrig-hart sind. Auf Trockenboden ohne Dörrgerät wegen Schimmelgefahr nur bei sehr trockenem, warmem Wetter — sonst nicht empfohlen.
- Lagerung:
- 12 Monate — Luftdicht, dunkel, kühl und trocken. Innerhalb 1 Jahr aufbrauchen. Frische Beeren auch zu Mus, Likör oder Tinktur direkt weiterverarbeiten — frisch verarbeitet bleiben mehr Procyanidine erhalten.
- Oligomere Procyanidine (OPC, B-Reihe: Procyanidin B2, B5, C1)SonstigeAnteil: 1–3 %Krautige Teile
Leitsubstanzgruppe der standardisierten Extrakte (WS 1442 auf 18,75 % OPC standardisiert). Catechin-/Epicatechin-Oligomere mit positiv inotroper Wirkung am Herzmuskel (PDE-Hemmung, Calcium-Sensibilisierung), gefäßerweiternd (endotheliale NO-Freisetzung), antioxidativ und kapillarprotektiv.
- Flavonoide (Hyperosid, Rutin, Vitexin, Vitexin-2-O-rhamnosid, Quercetin)FlavonoidAnteil: 1–2 %Blüte
Quantitative Leitsubstanzen der Blüten (Hyperosid dominiert in Blättern, Vitexin-rhamnosid in Blüten). Tragen zur Verbesserung der Koronardurchblutung bei, mild antioxidativ und endothelprotektiv. EMA-Standardisierung auf Flavonoidgehalt.
- Triterpensäuren (Crataegolsäure, Ursolsäure, Oleanolsäure)SonstigeAnteil: 0,5–1,4 %Krautige Teile
Pentacyclische Triterpene mit milden positiv inotropen, antiarrhythmischen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Beitragen zur kardioprotektiven Gesamtwirkung des Vollextrakts.
- Phenolcarbonsäuren (Chlorogensäure, Kaffeesäure)PhenolsäureAnteil: 0,3–0,5 %Krautige Teile
Mild antioxidativ und gefäßprotektiv, ergänzen die antioxidative Wirkung der Procyanidine und Flavonoide.
- Biogene Amine (Phenylethylamin, Tyramin, Methylamin — Spuren)SonstigeAnteil: SpurenBlüte
Nur Spuren; bei normaler therapeutischer Dosierung pharmakologisch nicht relevant, aber bei gleichzeitiger Einnahme nicht-selektiver MAO-Hemmer theoretisch interaktionsrelevant (Tyramin-Aufnahme).
- Catechine und Epicatechin (monomere Gerbstoffe)GerbstoffAnteil: 1–2 %Krautige Teile
Monomere Vorstufen der Procyanidine. Antioxidativ und mild adstringierend; tragen zur Stabilisierung der Gefäßwand bei.
- Procyanidine der B-Reihe (Procyanidin B2 dominant)SonstigeAnteil: 0,5–1 %Frucht
Dominierende Procyanidin-Fraktion der Beeren — in den Früchten höhere OPC-Anteile, niedrigere Flavonoidanteile als in Blüten/Blättern. Erklärt das unterschiedliche Wirkprofil von Beeren- vs. Blüten-Blätter-Zubereitungen.
- Ätherisches Öl (in Blüten — Spuren)Ätherisches ÖlAnteil: SpurenBlüte
Sehr geringe Mengen flüchtiger Bestandteile (u. a. Trimethylamin), verantwortlich für den charakteristischen, leicht fischig-süßen Blütenduft. Pharmakologisch ohne Relevanz.
- [1]MonographieEMA/HMPC/159075/2014 — European Union herbal monograph on Crataegus monogyna Jacq., C. laevigata (Poir.) DC. and hybrids, folium cum flore (Final)(abgerufen: 2026-05-18)
- [2]MonographieKommission E — Crataegi folium cum flore (Weißdornblätter mit Blüten), Monographie (positiv), BAnz Nr. 133, 1994(abgerufen: 2026-05-19)
- [3]MonographieESCOP Monographs — Crataegi folium cum flore (Hawthorn Leaf and Flower), 2nd edition (incl. supplement)(abgerufen: 2026-05-19)
- [4]MonographieWHO Monographs on Selected Medicinal Plants — Volume 2: Fructus Crataegi(abgerufen: 2026-05-19)
- [6]MonographiePlants For A Future (PFAF) — Crataegus monogyna database entry(abgerufen: 2026-05-19)
- [7]MonographieHeilkräuter-Lexikon — Weißdorn (Crataegus monogyna / laevigata)(abgerufen: 2026-05-19)
- [9]MonographieASPCA Animal Poison Control — Haws (Crataegus species)(abgerufen: 2026-08-10)
- [5]BuchMadaus, Gerhard — Lehrbuch der biologischen Heilmittel, Band II: Crataegus (Weißdorn), 1938 (Public Domain)(abgerufen: 2026-05-19)
- [8]WikipediaEingriffeliger Weißdorn (Wikipedia DE)(abgerufen: 2026-05-19)