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Gemeiner Goldregen
Giftig🐾Laburnum anagyroides · (Laburnum anagyroides)
Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Beschreibung
Im Mai und Juni hängen an diesem Hülsenfrüchtler goldgelbe Blütentrauben, aus denen sich später erbsenähnliche Hülsen mit dunklen Samen entwickeln – genau diese Ähnlichkeit mit essbaren Erbsen macht den Goldregen zur häufigsten Ursache schwerer Pflanzenvergiftungen bei Kindern in Mitteleuropa. Verantwortlich ist das Alkaloid Cytisin, das in den Samen bis zu drei Prozent erreichen kann und am selben Rezeptor wie Nikotin wirkt. Interessanterweise wird genau dieses isolierte Alkaloid – niemals die Pflanze selbst – seit den 1960er Jahren pharmazeutisch als Tabex® zur Raucherentwöhnung eingesetzt und steht heute auf der WHO-Liste unentbehrlicher Arzneimittel. Historisch dienten stark verdünnte Samenzubereitungen zudem gegen Keuchhusten, und im Zweiten Weltkrieg griffen Soldaten mangels Tabak notgedrungen zu den getrockneten Samen als riskantem Ersatz. Als Pflanze selbst bleibt Goldregen jedoch hochgefährlich: Bereits drei bis vier unreife Hülsen oder 15 bis 20 Samen können für Erwachsene potenziell tödlich sein. Bei Verdacht auf Verzehr durch Kinder ist sofort der Notruf zu alarmieren – ein spezifisches Gegenmittel existiert nicht.
🌿 Verwechslungsgefahr — vor Wildsammlung lesen!
10 Blüten gelten als potenziell tödlich; für Kinder liegt die Schwelle deutlich niedriger. Verwechslungsgefahr: unreife Hülsen können von Kindern mit Erbsen-, Bohnen- oder Robinien-Hülsen verwechselt werden.
Nur äußerlich anwenden!
Diese Pflanze darf NICHT innerlich eingenommen werden. Nur Umschläge, Salben, Bäder.
In der Schwangerschaft KONTRAINDIZIERT
Cytisin ist nach tierexperimenteller und älterer humaner Datenlage teratogen — es passiert die Plazentaschranke und kann fetale Fehlbildungen (Skelettanomalien, „Crooked-Calf-Disease" bei Rindern als verwandtes Modell mit Anagyrin) auslösen. Jede orale Anwendung von Cytisin (auch Tabex) sowie jede Exposition gegenüber Pflanzenteilen in der Schwangerschaft ist strikt kontraindiziert.
In der Stillzeit KONTRAINDIZIERT
Cytisin tritt vermutlich in die Muttermilch über (lipophil, niedriges Molekulargewicht) und kann beim Säugling nikotinerge Effekte (Tachykardie, Erbrechen, Krampfneigung) auslösen. Stillzeit: streng kontraindiziert.
Bei Kindern KONTRAINDIZIERT
Kinder sind die mit Abstand am häufigsten betroffene Risikogruppe. Bereits 2–3 Samen können bei einem Kind schwere Vergiftungssymptome auslösen, 5–7 Samen können tödlich sein. Goldregen-Sträucher in Gärten, Spielplätzen, Schulhöfen und Parkanlagen sollten — wenn ein Entfernen nicht möglich ist — eingezäunt und gekennzeichnet werden. Eltern und Erzieher müssen Kinder über die Giftigkeit aufklären. Bei Verdacht auf Aufnahme von Samen oder Hülsen: SOFORT Giftnotruf.
Kritische Wechselwirkungen mit:
Nikotinersatztherapie (Pflaster, Kaugummi, Lutschtabletten, Inhalator) · Vareniclin (Champix®/Chantix®) · Bupropion (Wellbutrin®/Zyban®)
Historische externe Verwendung als pflanzliches Insektizid: Goldregensamen wurden — analog zu Tabakblättern — als nikotinerge Spritzmittel zur Bekämpfung von Blattläusen, Wanzen und Raupen eingesetzt (PFAF dokumentiert „nicotine-like insecticidal qualities"). Wegen perkutaner Resorption von Cytisin durch die Anwenderhände heute nicht mehr empfohlen — rein dokumentarisch.
Anleitung & Dosierung
Quellen: [4]
Volksglaube und Sympathiemagie: In Teilen Mittel- und Südeuropas wurde dem Goldregen apotropäische („abwehrende") Magie zugesprochen — Zweige wurden gegen den „bösen Blick" über Stalltüren gehängt oder bei Hexenbann verwendet. Wikipedia (EN) nennt: „The plant is believed to have magic properties in some regions." Reines Kultur-/Folklore-Phänomen — keine medizinische Aussagekraft.
Anleitung & Dosierung
Quellen: [1]
Nur historische Dokumentation — NICHT anwenden
Diese inneren Anwendungen sind historisch überliefert. Diese Pflanze ist hochgiftig — eine Selbstanwendung kann schwere Vergiftungen oder den Tod verursachen. Nur zur Dokumentation, ausdrücklich KEINE Handlungsempfehlung.
Pharmazeutische Verwendung des isolierten Alkaloids Cytisin (NICHT der Pflanze selbst!) als Tabakentwöhnungsmittel — vermarktet als Tabex® durch Sopharma (Bulgarien) seit 1964. Cytisin wirkt als partieller Agonist am α4β2-nikotinergen Acetylcholinrezeptor (nAChR) analog zu Vareniclin. Die NEJM-Studie von West et al. (2011) zeigte eine 12-Monats-Abstinenzrate von 8,4 % unter Cytisin vs. 2,4 % unter Placebo; Walker et al. (2014) belegten Nicht-Unterlegenheit gegenüber Nikotinersatztherapie. Cytisin steht auf der WHO-Liste unentbehrlicher Arzneimittel (2025). Die Pflanze selbst ist wegen unkalkulierbarer Alkaloidschwankung NICHT therapeutisch verwendbar — nur das standardisierte Reinalkaloid in Form von 1,5-mg-Tabletten unter ärztlicher Aufsicht.
Anleitung & Dosierung
Historische volksmedizinische Anwendung von Goldregen-Samen in stark verdünnter Form bei Keuchhusten (Pertussis) und Asthma im 18. und 19. Jahrhundert — dokumentiert in PFAF und älterer pharmazeutischer Literatur. Die schmale Spanne zwischen wirksamer und letaler Dosis (3–4 Samen können tödlich sein) führte zur völligen Aufgabe dieser Anwendung. Heute rein historisch-dokumentarisch.
Anleitung & Dosierung
Homöopathische Verwendung von Laburnum anagyroides (Urtinktur und Potenzen D6–D30) bei Erschöpfungszuständen, Kopfschmerzen und Krampfneigung in der klassischen Homöopathie. Ab Potenzstufe D6 enthalten die Präparate keine pharmakologisch wirksame Cytisin-Menge mehr und gelten als sicher; Urtinktur und niedrige Potenzen bleiben jedoch hochtoxisch.
Anleitung & Dosierung
Kriegszeitliche Notverwendung als Tabakersatz: Während des Zweiten Weltkriegs wurden Goldregensamen von deutschen und russischen Soldaten als billiger, leicht verfügbarer Tabakersatz geraucht — Cytisin erzeugt einen nikotinähnlichen Effekt am gleichen Rezeptor. Die unkalkulierbare Dosis (Cytisin-Anteil bis 3 % in den Samen) machte diese Praxis hochriskant. Reines Kulturphänomen, keine Anwendungsempfehlung.
Anleitung & Dosierung
⚠ Nur äußerlich anwenden
STARK GIFTIG — ALLE PFLANZENTEILE, BESONDERS DIE UNREIFEN, ERBSENÄHNLICHEN SAMEN UND SAMENHÜLSEN. Laburnum anagyroides enthält bis zu 3 % Cytisin in den Samen, ca. 1 % in den Blüten und ca. 0,5 % in den Blättern; daneben N-Methylcytisin, Anagyrin und das Pyrrolizidin-Alkaloid Laburnin. Letale Dosis für Erwachsene: bereits 3–4 unreife Hülsen, 15–20 Samen oder ca. 10 Blüten gelten als potenziell tödlich; für Kinder liegt die Schwelle deutlich niedriger. Goldregen ist in Mitteleuropa die häufigste Ursache schwerer Pflanzenvergiftungen bei Kindern, weil die hübschen, erbsenförmigen Samenhülsen zum Spielen und Probieren einladen. Cytisin wirkt als partieller Agonist am nikotinergen Acetylcholinrezeptor (nAChR, primär α4β2-Subtyp): initiale Stimulation des Zentralnervensystems und der autonomen Ganglien, dann Depression bis hin zu Krampfanfällen und Atemlähmung. Symptome (Beginn 15–60 min nach Ingestion): Brennen in Mund und Rachen, Übelkeit, massives Erbrechen (oft selbstprotektiv), Speichelfluss, Bauchschmerzen, Mydriasis, Schwindel, Schwitzen, Tachykardie, Halluzinationen, tonisch-klonische Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Atemlähmung. Vergiftungen mit Todesfolge sind dank schnell einsetzendem Erbrechen relativ selten, aber dokumentiert. Bei Vergiftungsverdacht SOFORT Notruf 112 (Europa) bzw. 911 (Nordamerika) und Giftnotruf kontaktieren. Behandlung: symptomatisch — Aktivkohle, Magenspülung in der Frühphase, Benzodiazepine bei Krämpfen, Beatmung bei Atemlähmung. Kein spezifisches Antidot. Verwechslungsgefahr: unreife Hülsen können von Kindern mit Erbsen-, Bohnen- oder Robinien-Hülsen verwechselt werden. Keine Selbstmedikation, keine Laienanwendung. Auch Bienen können Cytisin in Nektar/Pollen aufnehmen — Imker-Vorsicht.
Cytisin ist nach tierexperimenteller und älterer humaner Datenlage teratogen — es passiert die Plazentaschranke und kann fetale Fehlbildungen (Skelettanomalien, „Crooked-Calf-Disease" bei Rindern als verwandtes Modell mit Anagyrin) auslösen. Jede orale Anwendung von Cytisin (auch Tabex) sowie jede Exposition gegenüber Pflanzenteilen in der Schwangerschaft ist strikt kontraindiziert.
Cytisin tritt vermutlich in die Muttermilch über (lipophil, niedriges Molekulargewicht) und kann beim Säugling nikotinerge Effekte (Tachykardie, Erbrechen, Krampfneigung) auslösen. Stillzeit: streng kontraindiziert.
Kinder sind die mit Abstand am häufigsten betroffene Risikogruppe. Bereits 2–3 Samen können bei einem Kind schwere Vergiftungssymptome auslösen, 5–7 Samen können tödlich sein. Goldregen-Sträucher in Gärten, Spielplätzen, Schulhöfen und Parkanlagen sollten — wenn ein Entfernen nicht möglich ist — eingezäunt und gekennzeichnet werden. Eltern und Erzieher müssen Kinder über die Giftigkeit aufklären. Bei Verdacht auf Aufnahme von Samen oder Hülsen: SOFORT Giftnotruf.
Wechselwirkungen
Nikotinersatztherapie (Pflaster, Kaugummi, Lutschtabletten, Inhalator)
Cytisin und Nikotin konkurrieren am selben α4β2-nAChR; gleichzeitige Anwendung erzeugt additive nikotinerge Toxizität (Tachykardie, Übelkeit, Schwindel, Krampfgefahr). Bei Tabex-Therapie ist Rauchen schrittweise abzusetzen.
Vareniclin (Champix®/Chantix®)
Vareniclin ist ebenfalls ein partieller α4β2-nAChR-Agonist; Kombination mit Cytisin führt zu kompetitiver Verdrängung und unvorhersehbarer Pharmakodynamik. Kombination klinisch nicht untersucht — vermeiden.
Bupropion (Wellbutrin®/Zyban®)
Bupropion senkt unabhängig vom Cytisin die Krampfschwelle. In Kombination steigt das Risiko für tonisch-klonische Anfälle deutlich. Anwendung ist gemeinsam mit Cytisin in mehreren nationalen Tabakentwöhnungs-Leitlinien zu meiden.
MAO-Hemmer (Tranylcypromin, Moclobemid, Selegilin)
Nikotinerge Sympathomimetika können bei MAO-Hemmung zu hypertensiven Krisen führen. Wechselwirkung extrapoliert aus der Klasse nikotinerger Agonisten — Vorsicht oder Verzicht.
Cholinesterase-Hemmer (Donepezil, Rivastigmin, Galantamin, Pyridostigmin)
Erhöhter Acetylcholinspiegel verschiebt die Rezeptordynamik am nAChR — unvorhersehbare Modulation der Cytisin-Wirkung; Risiko sowohl für Wirkverlust als auch für Desensitivierung. Vorsichtig anwenden.
Beta-Blocker (Propranolol, Metoprolol, Atenolol)
Kombination kann die durch Cytisin/Nikotin induzierten kardiovaskulären Effekte (Tachykardie, Hypertonie) maskieren. Bei höheren Cytisin-Dosen paradoxe Bradykardien möglich. Monitoring.
Kontraindikationen
- Aktive Raucher mit gleichzeitiger Cytisin-Therapie (Tabex) sollten Tabakkonsum konsequent einstellen — additive nikotinerge Toxizität
- Schwere koronare Herzkrankheit, kürzliches Myokardinfarkt, instabile Angina pectoris — nikotinerge Vasokonstriktion und Tachykardie
- Schlecht eingestellte arterielle Hypertonie — sympathomimetische Wirkung des Cytisins
- Epilepsie und Krampfleiden — Cytisin senkt die Krampfschwelle (nAChR-Aktivierung)
- Phäochromozytom, Hyperthyreose — additive sympathomimetische Effekte
- Magen-Darm-Ulzera, akute Gastritis — Cytisin reizt die Schleimhaut, Erbrechen ist häufig
- Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (siehe oben)
Erntet wird: alle Pflanzenteile, besonders Samen
- Tageszeit:
- Spätsommer/Frühherbst, wenn die Hülsen vollständig braun und trocken sind — die höchsten Cytisin-Konzentrationen liegen in unreifen grünen Samen, daher AUSSCHLIESSLICH ausgereifte Samen für pharmazeutische Cytisin-Gewinnung ernten.
- Trocknung:
- Hülsen an einem trockenen, gut belüfteten Ort ausbreiten; bei 35–40 °C nachtrocknen. SCHUTZHANDSCHUHE PFLICHT — Cytisin kann über die Haut resorbiert werden. Lagerung in beschrifteten, kindersicheren Behältern, getrennt von Lebensmitteln und Erbsen-/Bohnen-Saatgut. Ernte ausschliesslich durch Pharmazeuten oder ausgebildete Botaniker für Tabex-Produktion (Sopharma) oder Forschungszwecke.
- Tageszeit:
- Vormittags an trockenen Tagen während der Vollblüte (Mai bis Juni); Cytisin-Gehalt in Blüten ca. 1 %, deutlich geringer als in Samen, aber nicht zu unterschätzen.
- Trocknung:
- Blüten flach auslegen, bei 30–35 °C im Schatten trocknen; rasch verarbeiten, da Cytisin durch Sonnenlicht und Feuchtigkeit teilweise abgebaut wird. Schutzhandschuhe tragen. Verwendung praktisch nur für homöopathische Urtinkturen oder phytochemische Analytik.
- Cytisin (Cytisine)AlkaloidAnteil: bis 3 % (Samen), ca. 1 % (Blüten), ca. 0,5 % (Blätter)
Leitalkaloid des Goldregens; bicyclisches Chinolizidin-Alkaloid; partieller Agonist am nikotinergen Acetylcholinrezeptor (vorwiegend α4β2-Subtyp), pharmakologisches Strukturvorbild für Vareniclin. Erstmals isoliert 1865; standardisiert durch Isaev 1962 in Sofia. Halbwertszeit ca. 4,8 h. Mäuse-LD50 (i.v.) ca. 2 mg/kg. WHO-Essential-Medicines-Liste seit 2025 (Tabakentwöhnung).
- N-Methylcytisin (Caulophyllin)AlkaloidAnteil: Begleitalkaloid, nicht quantifiziert
Methyliertes Derivat des Cytisins; ebenfalls nikotinerg aktiv, geringere zentrale Wirkung; trägt zur Gesamttoxizität bei. Auch in Cytisus- und Sophora-Arten nachgewiesen.
- AnagyrinAlkaloidAnteil: Spuren bis < 0,1 %
Chinolizidin-Alkaloid; bei Wiederkäuern (Rindern) als Auslöser der „Crooked Calf Disease" — fetale Skelettmissbildungen — pharmakologisch belegt. Trägt zur teratogenen Risikobewertung der Pflanze bei.
- LaburninAlkaloidAnteil: Spuren
Pyrrolizidin-Alkaloid; in der deutschen Wikipedia für Laburnum anagyroides dokumentiert; potenziell hepatotoxisch (typisches Profil der Pyrrolizidin-Klasse), in der Pflanze jedoch nur in geringen Mengen vorhanden.
- Hydroxynorcytisin (Hydroxynorcytisine)AlkaloidAnteil: Spuren
Hydroxyliertes Norderivat des Cytisins, in jüngeren phytochemischen Analysen aus Laburnum anagyroides isoliert (Wikidata Q104911554). Pharmakologie nicht abschliessend untersucht; chemotaxonomischer Marker.
- Flavonoide (Quercetin- und Kaempferol-Glykoside)FlavonoidAnteil: nicht quantifiziert
Antioxidative Begleitstoffe in Blüten und Blättern; verleihen den goldgelben Blütentrauben einen Teil ihrer Farbe; pharmakologisch gegenüber den Alkaloiden untergeordnet.
- Genistein und Isoflavone (Fabaceae-typisch)FlavonoidAnteil: nicht quantifiziert
Isoflavone als typische Sekundärstoffe der Hülsenfrüchtler (Fabaceae); phytoestrogene Aktivität in der älteren Literatur diskutiert; in Laburnum quantitativ untergeordnet gegenüber Soja oder Rotklee.
- Gerbstoffe und PhenolsäurenGerbstoffAnteil: nicht quantifiziert
Kondensierte Tannine und Phenolsäuren in Rinde und Holz; tragen zur Härte und Dauerhaftigkeit des dunklen Goldregenholzes bei, das historisch als „Ebenholzersatz" gehandelt wurde.
- [5]MonographiePlacebo-Controlled Trial of Cytisine for Smoking Cessation (West et al., NEJM 2011)(abgerufen: 2026-05-26)
- [6]MonographieCytisine versus Nicotine for Smoking Cessation (Walker et al., NEJM 2014)(abgerufen: 2026-05-26)
- [7]MonographieCliniTox Giftpflanzen — Laburnum anagyroides Medik.: sehr stark giftig +++ (Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie, Universität Zürich)(abgerufen: 2026-08-10)
- [4]BuchPlants For A Future — Laburnum anagyroides(abgerufen: 2026-05-26)
- [1]WikipediaLaburnum anagyroides — Wikipedia (EN)(abgerufen: 2026-05-26)
- [2]WikipediaGemeiner Goldregen — Wikipedia (DE)(abgerufen: 2026-05-26)
- [3]WikipediaCytisine — Wikipedia (EN)(abgerufen: 2026-05-26)