Donum ∞ Dei

Rechtlicher Hinweis

In den USA sind Peyote und Meskalin als Schedule-I-Substanzen kontrolliert; zusätzlich besteht ein Artenschutz (CITES Anhang II).

Der nicht-arzneiliche Gebrauch in religiösen Zeremonien der Native American Church ist in den USA ausgenommen (21 CFR 1307.31). Die Rechtslage unterscheidet sich je nach Land.

Bildungs- und Dokumentationszweck. Keine Konsum-Anleitung, keine Rechts- oder Medizinberatung. Besitz, Anbau und Konsum sind je nach Land und Art unterschiedlich geregelt — informiere dich über die für dich geltende Rechtslage.

Stacheloser, blaugrüner Peyote-Kaktus (Lophophora williamsii)

© Frank Vincentz · CC BY-SA 3.0 · Commons

Peyote

Vorsicht

Peyote · (Lophophora williamsii)

Kakteengewächse (Cactaceae)

Beschreibung

Peyote ist ein kleiner, stachelloser Kaktus aus den Halbwüsten Nordmexikos und Südtexas', der halb im Boden eingesenkt wächst und nur langsam gedeiht. Sein wichtigstes Alkaloid ist das psychoaktive Meskalin, daneben kommen Pellotin und Hordenin vor. In der Native American Church wird Peyote seit Langem rituell verwendet. Die Art ist botanisch geschützt und ihr Wirkstoff in vielen Ländern rechtlich streng reguliert. Diese Beschreibung dient der botanischen Einordnung und ist ausdrücklich keine Konsumempfehlung — Meskalin ist mit ernsten gesundheitlichen und rechtlichen Risiken verbunden.

  • RohGanze PflanzeInnerlichTraditionell

    Der Kaktus wird seit Jahrtausenden von indigenen Völkern in zeremoniellen Kontexten genutzt; in den USA ist der rituelle Gebrauch durch Mitglieder der Native American Church gesetzlich geschützt. Wirkstoff ist das halluzinogene Alkaloid Meskalin. Rein kulturhistorische Angabe.

    Quellen: [1] [2]

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